Für Lärmschutz fehlt oft das Geld

40000 Dresdner leiden unter zu lauten Straßen. Neuer Belag und Temporeduzierungen sollen helfen. Doch die Sanierung kommt nur langsam voran. Foto: Thorsten Eckert
40000 Dresdner leiden unter zu lauten Straßen. Neuer Belag und Temporeduzierungen sollen helfen. Doch die Sanierung kommt nur langsam voran. Foto: Thorsten Eckert

Lärm betrifft in der Großstadt viele. Knapp jeder zehnte Dresdner leidet nachts unter einem zu hohen Schallpegel. Hervorgerufen wird er in erster Linie durch den Straßenverkehr, gefolgt von Eisenbahn- und Luftverkehr. „Mehr als 55 Dezibel nachts und 65 Dezibel am Tag können zu negativen gesundheitlichen Folgen führen“, sagt Dresdens Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen (Grüne). „Das Risiko von Herzinfarkt, Schlaganfall oder auch Depressionen steigt deutlich.“ Deshalb gehört der Masterplan Lärmminderung zu ihren ersten Themen. Doch das Papier ist geduldig. Geld für konkrete Maßnahmen ist damit nicht verbunden.

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