Die 14 „Achttausender“ erklimmen

Sanft wellen sich die „Achttausender“-Hügel im Erzgebirge. Foto: VVO/Martin Schmidt
Sanft wellen sich die „Achttausender“-Hügel im Erzgebirge. Foto: VVO/Martin Schmidt

Alle Achttausender am Stück erklimmen? Das können trainierte Wanderer tatsächlich schaffen, zwar nicht in Himalaya und Karakorum, aber rund um Altenberg. Wer die Tour gemeistert hat, darf sich als Achttausender-Besteiger bezeichnen – – mit einem Augenzwinkern.

Urige Bergbaude

Denn natürlich bezieht sich der klangvolle Titel hier im Mittelgebirge nicht auf 8 000 Meter und mehr Gipfelhöhe, sondern auf 8 000 Dezimeter (gleich 800 Meter). Die 14-Achttausender-Tour ist, abhängig vom gewählten Wegverlauf, mindestens 50 Kilometer lang und kann natürlich auch auf zwei oder mehr Tage verteilt werden.
Selbst der höchste Gipfel, der Kahleberg ist mit seinen 905 Metern auf sanften Anstiegen problemlos zu „bezwingen“. Bei schönem Wetter reicht der Blick weit in Richtung Dresden und hinein ins Böhmische. Eine urige Bergbaude lädt zur Stärkung ein.
Steiler, aber keineswegs schwierig führen die Wege auf den Geisingberg und die Kohlhaukuppe. Auf beiden ist ebenfalls eine Baudeneinkehr möglich.
Wer mag, kann diese drei Gipfel auf einer lohnenden 16-Kilometer-Tour verbinden. Weitere Informationen, auch zu den anderen „Achttausendern“ finden sich im Internet unter: www. achttausender-im-erzgebirge.de
Die Linie SB 72 der Städtebahn Sachsen bringt Wanderfreunde übrigens schnell und bequem von Heidenau nach Altenberg.

Infos zu Fahrplan und Tarif unter: VVO-InfoHotline
0351 8526555,
www.vvo-online.de

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