Mit der Seilbahn über die Elbe zum Fernsehturm

Der Fernsehturm Dresden wurde 1969 eröffnet. Foto: privat
Der Fernsehturm Dresden wurde 1969 eröffnet. Foto: privat
 Ingenieur Hendrik Gaitzsch (55) vor seinem kühnen Plan.
Hendrik Gaitzsch hat einen Plan.

Eine Turmschwebebahn über die Elbe schwebt den Visionären vom Verein „Dresdner Fernsehturm“ vor (DAWO! berichtete). Deren Ziel ist die  Wiedereröffnung des markanten Bauwerks der Endsechziger-Moderne. Um die Idee einer Neubelebung des 252 Meter hohen Wahrzeichens rentabel zu machen, müsste es zu einer neuen Touristenattraktion werden.

Daher stellt sich Ingenieur Hendrik Gaitzsch eine Stadtbahn zwischen der Innenstadt und der Seilbahnstation in Tolkewitz/Laubegast vor, von der aus die Gäste über den Fluss hinauf nach Pappritz schweben, wo das moderne Wissenschafts-Erlebnismuseum „Televersum“ und den Turm besuchen. Die Schnellverbindung entlang des linken Elbufers würde nur an Carola- und Waldschlößchenbrücke sowie am Blauen Wunder Halt machen. Seinen Plan präsentierte Gaitzsch am Dienstag interessierten Bürgern im Lingnerschloss.

 

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