Heiß, heißer, Unwettergefahr – auch in Dresden?

Laut einer Studie ist Dürre eine Befürchtung vieler der Befragten. (Foto: pixabay)

Vor diesen extremen Wetterereignissen fürchten sich die Deutschen.

Nach den heißen Tagen der vergangenen Woche sagen die Meteorologen unwetterartige Regenfälle, Gewitter und teils auch Hagel voraus. Auch Naturkatastrophen wie Dürre, Starkregen, Sturm oder Erdbeben kommen immer häufiger vor, auch in Deutschland. Bilder vom Extremschnee in Bayern im letzten Winter sind uns ebenso im Gedächtnis wie der niedrige Wasserstand der Elbe, verdorrte Felder, Wald- und Flächenbrände im vergangenen Sommer.

Mehr als 50 Prozent rechnen mit einer Hitzewelle

Aber vor welchen extremen Wetterereignissen haben die Deutschen am meisten Angst und was erwarten sie für 2019? Das hat eine aktuelle Studie erfragt: 54 Prozent der Befragten rechnen dieses Jahr mit einer Hitzewelle, fast die Hälfte vermutet zudem, dass es viel stürmen wird, und immerhin 37 Prozent sagen starke Regenfälle mit Überschwemmungen voraus. Nur zwölf Prozent der Deutschen erwarten 2019 keine Wetterextreme.
Am meisten Angst haben die Bundesbürger vor Erdbeben. Insgesamt 34 Prozent der Befragten fürchten dieses Naturereignis, besonders Frauen. Insgesamt ist die Angst vor Sturm weit verbreitet, aber auch vor Überschwemmungen und Dürre. Doch es gibt regionale Unterschiede. So machen sich tendenziell in winderprobten Bundesländern weniger Befragte Sorgen um Sturmereignisse. Eher gelassen blicken die Deutschen auf Wetterereignisse wie Sturmflut, Hagelschlag und Erdrutsch, die jeweils auf 13 Prozent kommen. Die Folgen von Unwettern treffen vor allem Hauseigentümer – häufig in erheblichem finanziellen Umfang. Auf die Frage nach der wichtigsten Versicherung entscheiden sich 76 Prozent der Eigentümer für die Wohngebäudeversicherung, gefolgt von der Hausratversicherung. Auf Platz drei landet eine Grundbesitzer-Haftpflicht sowie Naturgefahrenschutz, der für Schäden durch Überschwemmung und Schneedruck aufkommt. (DAWO/djd)

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