Als die Titanic sank

Mehr als drei Millionen Besucher in Städten wie Atlanta, Barcelona, Singapur, Hamburg und Leipzig haben „Titanic: Eine Immersive Reise“ bereits gesehen. Aktuell ist dieses überaus erfolgreiche Ausstellungsformat auch in Dresden zu sehen – noch bis 8. November im Erlwein Forum Dresden im Ostra-Areal.

Die faszinierende und bewegende Geschichte der Titanic wird hier in einer magischen Symbiose aus gelebter Historie und moderner Inszenierung greifbar. Die Schau beleuchtet auf noch nie zuvor gesehene Art und Weise das seinerzeit größte Passagierschiff, seinen dramatischen Untergang und die damit verwobenen menschlichen Schicksale.

Die Besucher tauchen ein in eine faszinierende Welt, in der modernste Technologie auf Geschichte trifft. Das einzigartige Ausstellungskonzept vereint atemberaubende 360-Grad-Projektionen mit detailgetreuen Raum-nachbildungen, präsentiert über 300 sorgfältig kuratierte Artefakte und lässt den Betrachter dank virtueller Realität die damaligen Ereignisse hautnah erleben.
Mit einer Bordkarte ausgestattet begeben sich die Besucher als Passagiere auf Entdeckungsreise in das Schiff und spüren anhand von echten historischen Objekten, originalgetreuen Nachbauten, interakti-ven Erlebniswelten und täuschend echten multimedialen Installationen den Tagen auf See nach – und der schicksalhaften letzten Nacht.

Mit über 300 Artefakten bietet die Ausstellung einen umfassenden Einblick in die legendäre Ge-schichte des berühmtesten Ozeandampfers der Welt. Beleuchtet werden auch die Rolle der Schwesterschiffe, des Rettungsschiffs Carpathia und des Eisbergs.

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