Feelgood-Fitness: Hier bewegen sich die Geräte, nicht die Nutzer

Sandro und Christiane Zuschke starten am 10./11. Oktober mit ihrem neuen Feelgood Center Dresden-Johannstadt am Fetscherplatz Foto: meeco

Wird ihre Idee die Fitness-Szene revolutionieren? Sandro und Christiane Zuschke haben jedenfalls in Mitteldeutschland das erste Fitnessstudio eröffnet, in dem sich nicht die Menschen an den Geräten „quälen“, sondern in dem automatisierte Geräte die Nutzer bewegen.

„Der Feelgood-Firmengründer hatte einen schwerstbehinderten Sohn, der sich selbst nicht bewegen konnte und so entstand die Idee, motorisierte Fitnessgeräte zu entwickeln, sie sich von selbst bewegen und damit auch den Körper des Nutzers“, erklärt Sandro Zuschke.

Sein Feelgood-Studio ist am Fetscherplatz zu finden. Hier hofft er vor allem auf Menschen jenseits der 60, die noch fit und beweglich bleiben wollen, den Weg in ein normales Fitnessstudio jedoch nicht wagen. „40 Minuten an den zwölf selbstbewegenden Gerätschaften sorgen mit dafür, dass man bis ins hohe Alter gesund und mobil bleibt“, verspricht Zuschke.

Das neue Studio eröffnet mit einem „Wochenende der offenen Tür“ am 10. und 11. Oktober 2026, jeweils von 10 Uhr bis 18 Uhr. „Ab diesem Wochenende haben wir täglich von 7 Uhr bis 22 Uhr geöffnet, selbst vor Ort sind wir immer von 8 Uhr bis 16 Uhr.“

Mit derzeit rund 50 Filialen in Norwegen und über 60 in Österreich expandiert das Franchise-Unternehmen Richtung Deutschland. Nach Herrenberg, München und Berlin wird Dresden jetzt der erste Standort in Mitteldeutschland.