Jetzt melden: Dresden sucht über 4000 Wahlhelfer

Auch bei der Abstimmung für die Groko werden einige Stimmen ausgewertet werden müssen. Foto: Arno Burgi/Archiv
Am 1. September wird der Sächsische Landtag gewählt. Symbolfoto: Archiv

In diesem Jahr geben die Dresdner wieder ihre Stimmen ab: Am 26. Mai wählen sie die Abgeordneten des Europaparlaments, den Stadtrat, die Ortschaftsräte – und erstmals auch die Stadtbezirksbeiräte der Landeshauptstadt. Außerdem steht am 1. September die Landtagswahl an.

Für diese beiden Wahltage sucht die Landeshauptstadt Dresden jeweils über 4 000 Wahlhelfer. Engagierte Dresdner können sich ab sofort am besten über das Formular unter www.dresden.de/wahlhelfer anmelden. Eine Anmeldung ist aber auch per E-Mail (wahlhelfer@dresden.de), per Telefon (03 51) 4 88 11 18  oder bei der AG Wahlhelfer vor Ort (Theaterstraße 6, 2. Etage, Raum 227, Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr, Montag bis Donnerstag 13 bis 16 Uhr, Dienstag bis 18 Uhr) möglich. Wünsche hinsichtlich Funktion und Einsatzort werden soweit wie möglich berücksichtigt.

Bei demokratischen Wahlen sind Wahlhelfer unentbehrlich: Sie sorgen an den Wahltagen für einen reibungslosen Ablauf in den Urnen- und Briefwahlbezirken und zählen anschließend die abgegebenen Stimmen aus. Nach der neuen Entschädigungssatzung erhalten sie dafür je nach Funktion zwischen 35 und 65 Euro pro Wahltag. Wenn an einem Tag mehrere Wahlen stattfinden, wie am 26. Mai, gibt es 30 Euro zusätzlich.

Wahlhelferin und Wahlhelfer kann dabei jeder werden, der wahlberechtigt ist. Für die Kommunal- und Europawahlen heißt das, dass sie am Wahltag mindestens 18 Jahre alt sein und die deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union besitzen müssen. Außerdem müssen sie seit mindestens drei Monaten mit Hauptwohnsitz in Dresden gemeldet und dürfen nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sein.

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