Jetzt Jahresmitgliedschaft für Bibliotheken Dresden gewinnen

Marcus Rahm, Mario Gaitzsch und Stefan Ettrich (v.l. ) sind das Team hinter der eBibo. (Foto: R. Joos)

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Die eBibo Dresden begleitet Leseratten durch den digitalen Wandel.

Mit traumhaftem Blick über den Dresdner Altmarkt lässt es sich in der Zentralbibliothek im Kulturpalast gut lernen und lesen. In einem separaten Büro sitzen die drei Köpfe hinter der eBibo. Diese hat keinen festen Ort, denn wie der Name schon sagt, läuft hier alles über den Computerbildschirm. In der virtuellen Zweigstelle der Dresdner Stadtbibliothek wird derzeit alle zwei Minuten ein E-Medium der eBibo entliehen.

Keine Bücher schleppen

Bücher riechen gut und fühlen sich gut an, keine Frage. Aber nicht immer möchte man seinen Harry-Potter-Schinken oder die vielen Uni-Bücher mit sich herumtragen. Der eBook-Reader schafft Abhilfe, und das schon recht lange. Die virtuelle Lektüre wird seit nun schon fast zehn Jahren von den Städtischen Bibliotheken zur Verfügung gestellt, unabhängig von Standort und Uhrzeit. E-Books bilden mit rund 23 000 Exemplaren die größte Gruppe der E-Medien. An zweiter Stelle folgen die Hörbücher, die sogenannten E-Audios mit rund 3 500 Titeln. Des Weiteren gibt es 95 E-Magazine-Titel, wie PC Magazin, Brigitte, auto motor und sport, essen & trinken, InStyle und viele mehr. Ergänzend bietet die eBibo an die 2 300 E-Learning-Kurse unter anderem zu den Themen Sprache, Computer und Arbeitsleben.

Für Lernende attraktiv

An immer mehr Schulen werden die Kinder und Jugendlichen für den Umgang mit den Online-Medien sensibilisiert. Die Mitarbeiter der eBibo sehen sich dabei als Begleiter eines Wandels in der Mediennutzung. „E-Books sind vor allem für Recherchezwecke und punktuelles Informieren gut geeignet, da sie aufgrund ihrer technischen Aufbereitung durchsuchbar sind und durch die Copy-paste-Funktion sich Passagen einfach übernehmen lassen. Man kann somit eine große Datenmenge schnell sichten und bearbeiten“, erklärt Stefan Ettrich, Bibliothekar für virtuelle Dienste.
„Für eine intensive Beschäftigung mit einem Thema sind Print-Titel weiterhin zu empfehlen. Generell sollte man bei Online-Medien vor allem auf deren Seriosität achten. Das digitale Publizieren ist heutzutage so einfach geworden, dass nicht jedes Online-Medium einer gut lektorierten und wissenschaftlichen Prüfung unterliegt.“
Doch auch privat werden E-Books auf Endgeräten wie Tablets und E-Book-Readern sowie auf dem Smartphone abgerufen. Sie sind günstiger als die Druckexemplare und lassen sich überallhin mitnehmen. Auch die eBibo stellt für spannende Lesestunden E-Books zu verschiedenen Genres wie Krimi, Thriller und Fantasy zur Verfügung. Mit der Plattform „Tilasto“ stehen Besuchern außerdem Daten für Haus- und Forschungsarbeiten zur Verfügung. Auch der hauseigene Musik-Streaming-Dienst gewinnt an immer mehr Beliebtheit.

Service digital wie analog

Aktuell läuft auf der Homepage der eBibo eine Beitragsreihe zum Thema „Die eBibo in den Urlaub mitnehmen“. Dass Tablet und Co. das Urlaubsgepäck erleichtern, ist mittlerweile bekannt. Zudem bietet die eBibo regelmäßig Sprechzeiten an für all diejenigen, die auf dem Gebiet noch unerfahren sind oder bestimmte Fragen haben. Der nächste Termin findet am 24. Juli von 16 bis 18 Uhr im Bereich „Schöne Literatur“ im ersten Obergeschoss der Zentralbibliothek statt. (Regina Joos)


Weitere Infos gibt es auch unter: www.ebibo-dresden.de

DAWO! verlost verlost eine Jahresmitgliedschaft für die Städtischen Bibliotheken. Wer teilnehmen möchte, kommentiert bitte unter diesem Beitrag mit seinem persönlichen Lieblingsbuch. Teilnahmeschluss: 17. Juli 2019. Viel Glück! (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Vor der Teilnahme beachten Sie bitte unsere Datenschutzhinweise. Diese finden Sie hier)

 

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