In Zusammenarbeit mit SACHSENLOTTO präsentiert die DAWO! einen „Glücksort“ in Sachsen. In einem Quizwerden drei Fragen zu diesem Ort gestellt. Die Antworten erscheinen in einem Beitrag in der Folgewoche. Zu gewinnen gibt es „Platin-7-Rubbellose“ von SACHSENLOTTO, bei denen Gewinne bis zu 500.000 Euro möglich sind. (Gewinnchance rund 1:2000000)
Nicht umsonst liegt der Elberadweg in der Gunst vieler Radurlauber ganz vorn: Die rund 1260 Kilometer lange Strecke, die der ADFC 14-mal zum beliebtesten Fernradweg der Deutschen kürte, führt durch unterschiedlichste Landschaften und Orte voller Geschichte(n). Sie berührt
zwei Staaten und sieben Bundesländer.
Es begann im Freistaat
Der sächsische Teil gilt nicht nur als einer der attraktivsten, sondern ist praktisch auch die „Wiege“ des Elberadwegs: Schon in den frühen 1990er Jahren wies man im Freistaat die Route nahe am Fluss aus. Wenig später wurde sie mit dem bis heute verwendeten blauen „e“ markiert. 1995 wird als offizielles „Geburtsjahr“ des beliebten Fernradwegs angegeben – dementsprechend feiert er dieses Jahr ein rundes Vierteljahrhundert.
Zu den ersten Höhepunkten in Sachsen gehören die einstige kurfürstlichsächsische Residenz Torgau und das mittelalterliche Städtchen Mühlberg. Bald darauf säumen Weinberge den Fluss und damit den Elberadweg. Sie gehören zu einem der kleinsten Weinbaugebiete in Deutschland, verbreiten ein geradezu mediterranes Flair. Die Entschleunigung erfasst hier auch die meisten Radler und verführt sie zum entspannten Aufenthalt bei einem edlen Tropfen.
Sightseeing im Rollen
Vorbei an Radebeul – bekannt unter anderem durch das Karl-May-Museum – steuern die Radler auf die sächsische Landeshauptstadt zu. Dort kann man Sightseeing im Vorüberrollen genießen. Flussaufwärts rechterhand taucht nach Congress Center und Landtag die berühmte Brühlsche Terrasse auf, an deren Fuß die Flotte der Sächsischen Dampfschifffahrt ankert.
Auf der anderen Elbseite ziehen unter anderem die goldbekrönte Staatskanzlei, das Waldschlößchen-Areal mit der wiederbelebten Societaets-Brauerei und die drei sogenannten Albrechtsschlösser vorüber. Glanzpunkte setzen noch einmal das Schifferkirchlein „Maria am Wasser“ und Schloss Pillnitz, ehe die Szenerie wechselt und über Heidenau das „Tor zur Sächsischen Schweiz“ erreicht wird.
Für die Pirnaer Altstadt, die schon den Vedutenmaler Canaletto faszinierte, braucht es einen kleinen Abstecher ins „Landesinnere“; weithin sichtbar ist dagegen Schloss Sonnenstein mit seiner wechselvollen Geschichte. Linkerhand ragen nun zunehmend die Sandsteinfelsen über der Elbe auf und kündigen das fulminante Finale des sächsischen Radweg-Abschnitts an. Stolz grüßen Bastei, Lilien-und Königstein sowie die Felsmassive über Bad Schandau und Schmilka. Der spektakulärste und engste Teil des Tales, der sich bis an den Rand der böhmischen Stadt Děčín erstreckt, wird auch als Elbcanyon bezeichnet.
BIRGIT HILBIG
Quizfragen:
1. Wie „alt“ ist der Elberadweg
in Sachsen?
2. Wer war von der Pirnaer
Altstadt fasziniert?
3. Was wird als Elbcanyon
bezeichnet?
Zur Teilnahme an unserem #sachsenkenner SACHSENLOTTO-Quiz beantworten Sie bitte die drei Fragen, indem Sie unter diesem Beitrag mit den richtigen Antworten kommentieren. Unter allen Teilnehmern verlosen wir zwei „Platin-7-Rubbellose“ von SACHSENLOTTO sowie ein Buch „300 Jahre Lotterien in Sachsen“. Aufgelöst werden die Fragen in einem Beitrag in der kommenden Woche. Teilnahmeschluss ist der 16. Oktober 2020. (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Vor der Teilnahme beachten Sie bitte unsere Datenschutzhinweise. Diese finden Sie hier)