Eintauchen in den Regenwald des Amazonas

Panometer
Auf nach "Amazonien" in den Regenwald. Foto: Christian Wyrwa

Bis 17. März lockt das Panoramawerk „Amazonien“ von Yadegar Asisi ins Panometer Dresden

Was könnte man in der zweiten Winterferienwoche unternehmen? Vielleicht einen Ausflug in den tropischen Regenwald! Das geht schnell und einfach, denn „Amazonien“ befindet sich „gleich ums Eck“ im Panometer Dresden.
Das 3.000 Quadratmeter große Monumentalbild zeigt in künstlerisch verdichteter Form die unterschiedlichsten Vegetationsformen des Amazonasbeckens und seines Ökosystems. Wie auf einer Lichtung öffnet sich der Blick vom Besucherturm auf mehreren Ebenen weit in die Landschaft am Amazonas, auf die Kronen gigantischer, majestätischer Urwaldbäume, auf farbenfrohe, faszinierende Pflanzen und exotische Tiere. Im Maßstab 1:1 mit rund 106 Metern Länge und 27 Metern Höhe offenbart das Rundbild die Komplexität und Schönheit des fernen brasilianischen Regenwaldes. Eine begleitende Ausstellung bietet zudem Gelegenheit, sich dem komplexen System Regenwald unmittelbar zu nähern und sich der immensen Bedeutung dieses schützenswerten Naturraums bewusst zu werden.
Das Panorama „Amazonien“ war erstmals ab 2009 in Leipzig zu sehen, dann 2015 in Rouen (Frankreich) sowie 2017 in Hannover. Im Januar 2024 wurde das Werk des Künstlers Yadegar Asisi in Dresden eröffnet. Zu sehen ist es hier nur noch bis 17. März. Danach wird das Panometer für das neue 360-Grad-Bild „Great Barrier Reef“ vorbereitet. Ab 27. März können die Besucher hier in die faszinierende Unterwasserwelt des größten Korallenriffs der Erde mit schillernden Korallen, farbenprächtigen Fischschwärmen und geheimnisvollen Lichtspiele der Ozeantiefe eintauchen.

Panometer Dresden, Gasanstaltstraße 8b, „Amazonien“ bis 17. März, geöffnet Mo. – Fr. 10 bis 17 Uhr, Sa./So. 10 bis 18 Uhr, www.panometer-dresden.de

DAWO! verlost 3×2 Tickets für die Ausstellung (freie Zeiteinteilung). Teilnahme per Kommentar bis zum 11.02., 12 Uhr.

Veranstalter des Gewinnspiels ist die DAWO! (SachsenMedien GmbH, Petersteinweg 19, 04107 Leipzig). Teilnahmebedingungen: Es gelten die Allgemeine Bedingungen für Gewinnspiele, die Sie hier abrufen können. Datenschutzhinweis: Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet die DAWO! für die Gewinnspielteilnahme. Unsere ausführlichen Datenschutzhinweise finden Sie hier. Widerspruchsrecht: Wenn ich der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten für die Gewinnspielteilnahme widersprechen oder eine erteilte Einwilligung widerrufen möchte, genügt jederzeit eine kurze Nachricht per E-Mail an info@dawo-dresden.de oder SachsenMedien GmbH, Petersteinweg 19, 04107 Dresden.

40 Kommentare

  1. Ich bin gerade aus dem karibischen Regenwald zurück gekehrt und würde liebend gern schauen, wie es da im Unterschied im Amazonas ausschaut.

  2. Hallo, was für eine tolle Möglichkeit in den faszinierenden Regenwald eintauchen zu können. In Natur leider für uns nicht zu erleben. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir die Karten gewinnen würden. Vielen Dank für Ihre tolle Idee. Herzliche Grüße von Familie Häntschke

  3. Auch ich habe großes Interesse in den Regenwald des Amazonas einzutauchen…wenigstens im Panometer Dresden. Über zwei Karten würde ich mich wahnsinnig freuen 😉

  4. Ich interessiere mich sehr für Umweltschutz und da das Amazonasgebiet eine wichtige Rolle für das Klima auf der ganzen Erde spielt, möchte ich Amazonien und seine Bewohner wenigstens virtuell besuchen und Kennenlernen.

  5. Einen Kommentar kann ich erst abgeben, wenn ich es gesehen habe.
    Deshalb wäre es natürlich super, den Blick in den Regenwald zu gewinnen.

  6. Auch wir würden uns natürlich sehr über die zwei Freikarten freuen da wir in den Winterferien nicht mit unserem Sohn in den Urlaub starten, sondern Ausflüge in und um Dresden planen…

  7. Ich habe gemerkt, dass ich mir „Amazonien“ von Yadegar Asisi im Panometer Dresden anschauen muss – nicht, weil man das halt „mal gesehen haben sollte“, sondern weil es etwas mit mir macht.
    Man geht da nicht einfach rein und schaut sich ein Bild an. Man steht plötzlich mitten im Regenwald. Riesig. Still. Lebendig. Und man merkt innerhalb von Sekunden, wie laut der eigene Kopf vorher war. Dieses Panorama zwingt einen nicht zum Staunen – es passiert einfach. Ohne Erklärung, ohne Zeigefinger.
    Was mich besonders berührt:
    „Amazonien“ ist kein Actionfilm, kein Instagram-Spot und kein Katastrophen-Alarm. Es ist ruhig. Geduldig. Fast respektvoll. Man sieht, wie komplex, schön und gleichzeitig fragil dieser Lebensraum ist – und versteht das eher mit dem Gefühl als mit dem Verstand. Das bleibt viel länger hängen als jede Doku.
    Asisi schafft etwas Seltenes:
    Er zeigt Natur nicht als Kulisse, sondern als eigenen Kosmos, in dem wir Menschen eigentlich nur Gäste sind. Man verlässt das Panometer nicht belehrt, sondern nachdenklich – und irgendwie geerdeter als vorher.
    Und ganz ehrlich:
    In einer Zeit, in der alles schnell, laut und ständig „wichtig“ ist, tut es unfassbar gut, eine Stunde lang einfach nur zu schauen. Ohne Scrollen. Ohne Push-Nachrichten. Nur Licht, Details, Perspektive.
    Ich glaube, genau deshalb sollte man sich „Amazonien“ anschauen.
    Nicht, um etwas abzuhaken – sondern um kurz innezuhalten.
    Und weil man danach anders rausgeht, als man reingegangen ist.

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