Viele Menschen verbringen viel Freizeit im Garten oder der Garage, manche auch in der Hobbywerkstatt, wo sie nach der Arbeit ihren Hobbys nachgehen. Diese Orte des kreativen Schaffens aber auch des Abstellens temporär nicht benötigter Dinge, werden allerdings nicht selten zu unübersichtlichen Lagerstätten für alles, was gerade eben mal abgestellt werden müsste. Hat man in seiner Garage oder dem Schuppen im Garten kein System, rosten Werkzeuge und verderben Vorräte. Eine durchdachte Organisation ist hier besonders wichtig, da die Bedingungen in Außenräumen deutlich anspruchsvoller sind als in den Wohnräumen. Feuchtigkeit, Staub und Schädlinge stellen Material und Logistik vor größere Herausforderungen.
Schutz vor äußeren Einflüssen
Wenn in der Werkstatt gesägt oder geschliffen und im Gartenhaus mit Erde gearbeitet wird, wirbelt das Staub auf. Will man Kleinteile, Maschinen oder saisonale Utensilien dauerhaft schützen, sind Aufbewahrungsboxen mit Deckel ideal. Beispielsweise führt der Einzelhändler Action regelmäßig preisgünstige Werk- und DIY-Produkte im Sortiment, die sich für die Aufbewahrung eignen. Im Gegensatz zu offenen Regalfächern bieten verschließbare Boxen einen effektiven Schutz. Außerdem sind sie stapelbar oder lassen sich mit ein paar Schienen an der Decke aufhängen. Hochwertige Kunststoffboxen mit Gummidichtungen verhindern überdies nicht nur das Eindringen von feinstem Sägestaub, sondern halten auch Feuchtigkeit fern, die sonst zu Schimmel an Textilien oder Rost an Metallteilen führen würde.
Neben Staub verirrt sich auch so mancher ungebetener Gast in Werkstatt oder das Gartenhaus. Mäuse und Insekten finden in offenen Kartons oder Stofftaschen ideale Nistplätze oder Nahrung. Stabile Aufbewahrungsboxen mit Deckel hingegen sind für Nagetiere ein Hindernis. Wenn diese Boxen transparent sind, bleibt der Inhalt jederzeit einsehbar, was die Suche nach der richtigen Schraube oder dem passenden Dünger abkürzt. Andernfalls kann man mit Etiketten arbeiten und die Inhalte vor Licht schützen. Stapelbare Systeme nutzen zudem die Raumhöhe optimal aus und schaffen Bodenfreiheit.
Wandhalterungen
Neben Boxen spielen Wandhalterungen eine zentrale Rolle in der Werkstattorganisation. Lochwandsysteme oder Magnetschienen bieten sich an, um häufig genutzte Werkzeuge wie Hammer, Zangen oder Schraubendreher jederzeit in Reichweite zu haben. Die Halterung bietet einen schnellen Überblick. Und auch im Gartenhaus lassen sich durch stabile Wandhaken für Spaten, Rechen und Leitern große Bodenflächen freihalten. Ordentlich angebracht, verhindert man ein Verhaken oder Umkippen. Das senkt die Unfallgefahr und schont das Material.

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Zeitersparnis
Ein effizient genutzter Raum ist in sogenannte Funktionszonen unterteilt. Es ist beispielsweise sinnvoll, Schrauben, Nägel und Leim in direkter Nähe zur Werkbank zu lagern. Schwere Geräte oder Maschinen, die nur selten zum Einsatz kommen, finden ihren Platz in den unteren Bereichen der Regalsysteme. Diese logische Anordnung spart Wege und schont den Rücken. Im Gartenhaus kann sich eine Sortierung anbieten, die sich an den Jahreszeiten orientiert: Während im Frühjahr Samen, Blumentöpfe und kleine Handgeräte ganz vorne stehen sollten, können die Winterabdeckungen für Pflanzen in den hinteren Bereich wandern. Werden diese Abläufe konsequent eingehalten, bleibt mehr Zeit für die eigentliche Arbeit im Grünen. Suchen kann sonst schnell zu Frust führen, wenn beispielsweise die Gartenpumpe im entscheidenden Moment nicht auffindbar ist und sich die Gartenarbeit in eine endlose Suchaktion verwandelt. Solch ein unnötiger Ärger unter freiem Himmel lässt sich vermeiden.
Langlebigkeit durch Materialwahl
Bei der Auswahl der Ordnungssysteme sollte vor allem bei schwerem Gerät und im Außenbereich auf Robustheit geachtet werden. Metallregale mit Pulverbeschichtung oder Schwerlastregale aus verzinktem Stahl sind in feuchten Gartenhäusern deutlich langlebiger als einfache Holzregale, die mit der Zeit aufquellen oder Stockflecken ansetzen können.