KID wird Betreiberin des Dresdner Kulturpalastes

So soll der Kulturpalast Dresden ab 28. April aussehen. Visualisierung: Meinhard von Gerkan mit Stephan Schütz und Nicolas Pomränke

Das Bespielungs- und Betreiberkonzept für den im April 2017 wiederzuöffnenden Kulturpalast liegt jetzt dem Stadtrat zur Entscheidung vor. Betreiberin wird die Kommunale Immobilien Dresden GmbH & Co. KG (KID). Geschäftsführer Axel Walther konstatierte: „Die Hülle steht. Mit dem Konzept kann sie ab kommendem Jahr mit Leben gefüllt werden.“
Frauke Roth, Intendantin der Dresdner Philharmonie, freut sich auf das „sehr schöne, neue Zuhause“. Sowohl die internationale Ausstrahlung Dresdens als Musik- und Kulturstadt als auch der Dresdner Philharmonie als exzellenter Klangkörper würden davon profitieren. Der neue Konzertsaal mit seiner erstklassigen Akustik werde optimal ausgelastet und ein hervorragendes, international vergleichsfähiges Angebot bereithalten. „Im Kulturpalast wird eine große Bandbreite an musikalischen Genres von Klassik bis hin zu Jazz und Weltmusik geboten.“
Auch Arend Flemming, Direktor der Städtischen Bibliotheken, lobte das Konzept. „Neben vielen anderen Neuerungen bietet uns der neue Standort die Chance einer Bibliothek mit erweiterten Öffnungszeiten.“
Für den Unterhalt des Hauses sind jährlich rund 4,5 Millionen Euro geplant. Das sind 2,5 Millionen mehr als im alten Gebäude, das allerdings nicht annähernd in Qualität und Service vergleichbar war. Die Gäste des Dresdner Kulturpalastes erwarten modernste Ausstattung, viel längere Öffnungszeiten und vielfältige exzellente Konzerte, Lesungen und Veranstaltungen. (dawo)

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