Hafencity Dresden kommt nur in kleinen Schritten voran

Plan zur Hafencity in Dresden Visualisierung: USD/Woerner und Partner

Noch liegt die Errichtung der neuen Wohnanlage „Hafencity“ von Dresden in ferner Zukunft. Doch der Investor „Unser schönes Dresden“ (USD) bleibt dran und bäckt die ersten kleinen Brötchen.
So ist die ehemalige Melkus-Villa an der Leipziger Straße inzwischen komplett eingerüstet, alle zehn Wohnungen sind verkauft. An derselben Straße sind die USD-Pläne für einen Hotel-Neubau ausgereift, in Richtung Elbe soll außerdem ein Apartment-Gebäude entstehen. Sechs Stockwerke sind jeweils vorgesehen. „Wir haben kürzlich einen Bauantrag eingereicht“, bestätigt Ulf Mehner, Sprecher der Immobilienfirma. „Hinsichtlich der Genehmigung sind wir hier guter Dinge.“
Weniger reibungslos gestaltet sich das Vorhaben auf dem Gelände neben dem ehemaligen Arzneimittelwerk, des heutigen Pharmaunternehmens  Menarini – von Heyden. Dieses hatte wegen zu befürchtender betriebsschädigender Einschränkungen geklagt (DAWO! berichtete). Mit einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts ist wegen laufender Fristen nicht vor Ende November  zu rechnen. Insgesamt will USD für die Hafencity 100 Millionen Euro in die Hand nehmen.

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