Dresdner Künstlerinnen bauen Kulturbrücken

Frauen aus anderen Nationen und Kulturen, die in Dresden schon seit Längerem leben und arbeiten, waren eingeladen, mit Dresdner Künstlerinnen gemeinsam die Fragen des Anders- und Fremdseins aus der weiblichen Position heraus zu betrachten und sich dazu kreativ auszudrücken. Zur Sprache kamen persönliche Geschichten, Erlebnisse und Erfahrungen. Vom 25. November bis zum 16. Dezember verwandelte sich die Galerie drei an der Sebnitzer/Ecke Prießnitzstraße 43 zu einem Begegnungsraum mit Werkstattcharakter, in dem Laien wunderschöne Bilder schufen.
„Wir sehen die Begegnung mit dem ‚Fremden‘ als einen Weg, Ängste und Vorurteile abzubauen und einander verstehen zu lernen“, sagt Kerstin Quandt von der Galerie drei. „Kunst war dabei schon immer ein Medium des Brückenbauens. „Wichtig war uns dabei das Kennenlernen, das Kommunizieren, das genaue Hinsehen und Entwickeln der Aufmerksamkeit für das Gegenüber.“
Die Ergebnisse werden in einer Vernissage am Donnerstag, dem 22. Dezember um 19.30 Uhr der Öffentlichkeit vorgestellt und gefeiert. 

„see YOU“ – Brigding Cultures: Advenster – musikalische Überraschung zum Advent am Donnerstag, 22.12., 18 bis 18.30 Uhr, Vernissage ab 19 Uhr
Ausstellung vom 4. bis 21.1., Mi. – Fr., 15 – 18 Uhr, Sa., 12 – 14 Uhr

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