Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) wurden am 21. Januar 2026 Opfer eines gezielten Hackerangriffs geworden. Davon betroffen sind weite Teile der digitalen Infrastruktur. So ist bis jetzt die telefonische und digitale Erreichbarkeit der SKD stark eingeschränkt. Der Online-Shop sowie der Besucherservice sind aktuell nicht erreichbar. Auch die SKD-Internetseite ist immer noch nicht erreichbar. „Derzeit ist nicht absehbar, wann alle betroffenen Systeme wieder zur Verfügung stehen“, heißt es seitens der SKD. Ein interner Krisenstab hat seine Arbeit aufgenommen. Parallel arbeiten IT-Spezialisten und IT-Forensik-Dienstleister an der Bereinigung und dem Wiederaufbau der Systeme. Polizei und LKA sind eingebunden.
Das Archiv der Avantgarden, die Gemäldegalerie Alte Meiste, das Historische Grüne Gewölbe, das Japanische Palais, das Josef-Hegenbarth-Archiv, Kupferstich-Kabinett, Mathematisch-Physikalischer Salon und Porzellansammlung im Zwinger, das Museum für Sächsische Volkskunst, die Puppentheatersammlung, das GRASSI Museum für Völkerkunde Leipzig und das
Völkerkundemuseum Herrnhut sind dennoch geöffnet. Der Eintritt in diese Museen muss derzeit in bar bezahlt werden.
Planmäßig geschlossen bis 30. Januar sind derzeit die Kunstkammer Gegenwart, das Münzkabinett und die Rüstkammer im Residenzschloss, das Albertinum und das Neue Grüne Gewölbe machen bis 6. Februar Pause.
Ich bin sehr gute Ausstellung viele Interesse und man denke sehr viel