Jedes Jahr im April bringt das Filmfest Dresden die besten Kurzfilme aus aller Welt in die Elbmetropole. Bis zu 20.000 Besucher, darunter rund 500 akkreditierte Fachgäste, werden erwartet.
In diesem Jahr findet das Festival zum 38. Mal statt.
Aus rund 3.800 eingereichten Filmen – so viele wie nie bisher – wählten die Auswahlkommissionen 34 (Ko-)Produktionen für den Internationalen Wettbewerb, 24 Beiträge für den Nationalen Wettbewerb sowie sieben Arbeiten für den Mitteldeutschen Wettbewerb aus. Unter den Wettbewerbsfilmen befinden sich acht Welt-, zwölf Deutschland- sowie zwei Europapremieren.
Die Beiträge konkurrieren um 17 „Goldene Reiter“ und Sonderpreise. Der letztes Jahr neu eingeführte Publikumspreis im Mitteldeutschen Wettbewerb wird dieses Jahr erstmals vom Freund:innenkreis des Filmfest Dresden gestiftet und ist mit 500 Euro dotiert. Gleichzeitig wurde das Preisgeld für den Publikumspreis im Nationalen Wettbewerb wieder erhöht. Gestiftet wird er zu gleichen Teilen von den MDR-Funkhäusern in Halle und Erfurt .
Die Wettbewerbsfilme stammen aus insgesamt 36 Ländern, darunter aus China, Haiti, Kuba, Marokko, Neuseeland, den Philippinen und Serbien.
Die Wettbewerbsfilme des 38. Filmfest Dresden greifen zentrale gesellschaftliche Fragestellungen unserer Gegenwart auf. Besonders präsent sind die Themen Arbeit, Einsamkeit, (queere) Identität sowie Migration – verhandelt in dokumentarischen, fiktionalen und experimentellen Formen. Der diesjährige Festivalschwerpunkt „Work in Progress“ spiegelt sich auch in den Wettbewerben wider.
Daneben bietet das Filmfest ein facettenreiches Angebot an Sonderprogrammen, die sich in diesem Jahr dem Schwerpunktthema Arbeit widmen. Insgesamt werden beim Festival über 350 Filme gezeigt.
Alle Infos zum Filmfest gibt’s hier.
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