E-Scooter Bolt jetzt auch in Dresden

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"Bolt 4" ist ab jetzt in Dresden unterwegs. Foto: PR Bolt

Mikromobilität ist angesagt und in Dresden weiter auf dem Vormarsch. Denn am 1. März startete auch hier das Unternehmen Bolt seinen E-Scooter-Service. Eigenen Angaben zufolge stehen „mehrere Hundert Roller“ bereit. „Dresden hat das richtige Umfeld dafür – dynamisch, offen und in Bewegung“, sagt Balthasar Scheder von Bolt.

Damit gibt es nun drei Anbieter für ausleihbare E-Scooter in Dresden – neben Bolt sind das VOI und RideMovi. Sie dürfen jeweils bis zu 833 Fahrzeuge in der Stadt anbieten. Damit ist die Zahl der E-Scooter auf rund 2500 begrenzt. Die Stadt hatte zum 1. August letzten Jahres ihr Sharing-Angebot neu aufgestellt und deutlich erweitert.

Um den öffentlichen Raum in Dresden zu schützen, setzt Bolt auf einen 360°-Parkansatz, der bereits in über 60 deutschen Städten angewendet wird. So sind mit der Stadtverwaltung Parkverbotszonen festgelegt worden, zum Beispiel rund um Schulen, Pflegeeinrichtungen oder enge Altstadtbereiche. Dafür gibt es Quoten, wonach die Zahl der Fahrzeuge in der Innenstadt begrenzt wird. Fahrer müssen darüber hinaus per Foto dokumentieren, wie sie ihre Roller abstellen. Zudem habe Bolt Teams im Einsatz, um „geordnete Verhältnisse sicherzustellen“.


Die Scooter Bolt 4, der jetzt auf Dresdens Straßen kommt, verfügt über Geofencing, ein integriertes Display für Geschwindigkeits- und Zoneninformationen sowie eine wechselbare Batterie mit bis zu 40 Kilometer Reichweite. Um die Roller zu mieten, werden ein Smartphone und die App des jeweiligen Anbieters benötigt. Die Kosten sind unterschiedlich.

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