Idyllisch am Mittelteich in Moritzburg gelegen, schmiegt sich der Hochseilgarten in die Landschaft. Schon die kleinsten Gäste dürfen hier ihr Können unter Beweis stellen. Der Start in die neue Klettersaison steht pünktlich vor Oster am 2. April bevor.
Seit 2024 gibt es hier zwei weitere neue Niedrigseilgärten. Beide sind ab einer Körpergröße von einem Meter geeignet, also für Kinder ab drei oder vier Jahren. Aber auch ältere Anfänger können hier den Einstieg ins Klettern mit einfachen Elementen wie Schwebebalken oder Hängebrücken, lernen.
Für größere Kinder und Erwachsenen stehen Parcours im Hochseilbereich zur Verfügung. „Die reichen von drei, vier und fünf Metern über dem Boden bis hin zu zehn Metern Höhe,“, so die beiden Kletterparkbetreiber Jan Tappert und Dariusz Wieczorek.
Einmalig in der Region ist der 12-Stationen-Seilbahnen-Parcours. Viel Spaß bietet für ganz besonders Mutige der einzige echte „Powerfan-Freefall“ zwischen Berlin und Prag. Der 13 Meter hohe „Turm“ verspricht pures Adrenalin und ist über den 10-Meter-Parcours erreichbar.
Außerdem gibt es zahlreiche Feiermöglichkeiten, zum Beispiel in den Grillhütten und Zelten am Strand, aber auch Floßbau, Bogathlon und Beilwerfensind möglich.
Jetzt schon vormerken: Märchenpicknick
Am 20. September verabschiedet das Hochseilgarten-Team traditionell mit dem beliebten „Märchenpicknick“ den Sommer. Von 10 bis 18 Uhr sind um die „Theaterweide“ herum, wie jedes Jahr, außergewöhnliche Künstler zu Gast. „Christopher vom Alaunberg“ lässt die Puppen tanzen und beweist, das Marionetten nicht mit Fäden zu bändigen sind. Lieder und Geschichten präsentiert Olaf Stellmäcke. Das Fleapittheater mit Kris und Kerstin spielen und erzählen Märchen in ganz besonderer Weise – wobei Kris, der wohl berühmteste Waliser, den die Tischtennisball- Mund-Jonglage-Szene kennt, für Begeisterungsstürme und verzweifeltes Kopfschütteln sorgen wird. „Udo der Gräuliche“ löst mit Gruselgeschichten Angstschauer im Publikum aus, und „Grothi“ sorgt mit Klassikstandards auf der Gitarre für Freude auf der Picknickwiese“. Man munkelt, dass auch der „Liederesel“ sein Kommen angekündigt hat. „Und wer seinen Müll wieder mitnimmt, darf natürlich wie immer seine Verpflegung mitbringen“, verspricht das Hochseilgarten-Team. Kleiner Tipp: Am Imbiss des Hochseilgartens gibt es auch vorwiegend regionale und hochwertige Angebote.
Hochseilgarten Moritzburg,
Kalkreuther Str. 1b, Moritzburg,
geöffnet ab 2. April, www.hochseilgarten-moritzburg.de
unsere Enkel würden sich freuen
Ich würde mich über einen Kletterparkgutschein freuen. Wir waren schon mal dort. Es war sehr schön, nicht nur für die Kinder.
Der 20.9.26 steht schon im Kalender