Die Margon Arena wird zum Eispalast

Der Nussknacker kommt nach Dresden. Foto: PR
Der Nussknacker kommt nach Dresden. Foto: PR

Zum 125-jährigen Jubiläum der Uraufführung des „Nussknackers“ 1892 im berühmten Marijnski-Theater in St. Petersburg schickt die Heimatstadt Tschaikowskis ihr einziges Eisballett der Welt als Botschafter auf große Welttournee. Mit dem Meisterwerk „Der Nussknacker on ice“ gastiert das staatliche Ensemble am 30. Dezember um 16.30 Uhr und 20 Uhr in der Margon Arena in Dresden.
Drei Tonnen gestoßenes Cocktail-Eis werden Tage vorab benötigt, um die Halle in einen echten Eispalast zu verzaubern, in dem dann die Eiskunstläufer und -läuferinnen des St. Petersburger Staatsballetts Tschaikowskis „Nussknacker“ auf Schlittschuhkufen präsentieren können.
Die Zuschauer erwartet sportlicher Eiskunstlauf mit Sprüngen wie dreifacher Toeloop und Rückwärtssalto, Hebungen und Pirouetten sowie prachtvolles Ballett in faszinierender Kombination. Alle Kostüme und Dekorationen für die Show wurden im St. Petersburger Mariinski-Theater hergestellt.
Die prachtvolle Musik Tschaikowskis und die zauberhafte Handlung bilden genau den passenden Hintergrund, um in eine Eis-Choreografie umgesetzt zu werden. Die märchenhafte Winterwelt, in der sich die fiktive Geschichte um die kleine Klara und ihren verwunschenen Nussknacker abspielt, findet durch die romantische Eis-Szenerie und die scheinbar schwerelos über die Eisfläche gleitenden Ballerinen und Akteure ihre eindrucksvolle Verschmelzung.
Auch die Ebene der Traumwelt, in der Klara gegen die Mäusearmee kämpft, um ihrem Nussknacker das Leben zu retten, gewinnt durch die wie von Zauberhand gleitenden Akteure an Intensität und Rasanz.
Die Hebungen, Drehungen und Sprünge der Eistänzer auf glitzernden Kufen bringen die Kraft und Anmut der Musik Tschaikowskis und die Spannung der Handlung auf den Punkt. Der Zuschauer wird entführt in eine Welt der Poesie und Ästhetik.

Nussknacker on ice,
30. Dezember, 16.30 und
20 Uhr, Margon Arena,
Karten ab 21,10 Euro unter Tel. 0351 48642002 oder www.sz-ticketservice.de

Bis zum 2. Juli gilt ein Frühbucherrabatt von zehn Prozent.

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