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Eingang zum Dresdner Barockviertel soll hübscher werden

Am Neustädter Markt soll statt der hässlichen Plattenbauten der Durchbruch zu den barocken Gassen erfolgen. Foto: Ove Landgraf Am Neustädter Markt soll statt der hässlichen Plattenbauten der Durchbruch zu den barocken Gassen erfolgen. Foto: Ove Landgraf

Wenn in Zukunft Spaziergänger über die sanierte, autofreie Augustusbrücke aus der Alt- in die Neustadt schlendern werden, wo das Blockhaus ab 2021 ins Museum der Moderne und Archiv der Avantgarden einladen soll, bereiten die heruntergekommenen Plattenbauten am Neustädter Markt keinen schönen Empfang. Der Anblick ist auch ohnedies beschämend genug. Eigentümerin Vonovia plant daher für den Herbst einen internationalen Architektenwettbewerb für die Eingangssituation im Barockviertel Innere Neustadt.

Trotz erfolgter Planungsvorleistungen der Stadt will das Wohnungsunternehmen bis zum Frühjahr 2018 in einem aktuellen Werkstattverfahren klären, wo die Trennschneise Große Meißner Straße verkleinert werden kann, was abgerissen, was neu gebaut und was aufgehübscht werden könnte.

Nicht gerüttelt wird am alten Plan, den Zugang zur Rähnitzgasse nach historischem Vorbild wieder zu öffnen. Der Durchbruch von der Hauptstraße zur Heinrichstraße erfolgte bereits 2011. Auf der gegenüberliegenden Seite soll der Durchgang zur Ritterstraße wieder geöffnet werden. Die Ausschreibung für den historisierenden Wiederaufbau des Narrenhäusels liegt inzwischen vor, Investor Frank Wießner steht in den Startlöchern.

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