Den Sommer möglichst unbeschwert genießen

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Der Sommer 2020 wird etwas anders sein als die in den Jahren zuvor. Der lieb gewonnene Urlaub im Ausland ist nur eingeschränkt möglich, das Leben wird sich vorwiegend im eigenen Land und der eigenen Umgebung abspielen. Unverändert aber ist der Wunsch, möglichst gut und gesund durch die warme Jahreszeit zu kommen. Unser Special beschäftigt sich mit dem leidigen Thema Nagelpilz, wir haben Tipps für die Familienapotheke und für Menschen, die unter Diabetes und Polyarthrose leiden.

Nagelpilz: Die richtige Behandlung finden

Nagelpilz äußert sich durch gelbliche Verfärbungen, Verdickungen und Brüchigkeit der Nägel. Viele Betroffene verstecken vor lauter Scham auch im Hochsommer ihre Füße in blickdichten Schuhen. Doch wer aus Peinlichkeit schweigt, findet oft nicht die richtige Behandlung. Dabei sollte gegen sogenannte Onychomykosen zügig vorgegangen werden, da sie sich sonst weiter ausbreiten. Eine sichere Therapiemöglichkeit bietet etwa das Medizinprodukt Excilor auf der Basis von Essigsäure. Es dringt ohne vorheriges Anfeilen tief in den Nagel ein. Durch die schnelle Ansäuerung wird das Wachstum der Fadenpilze gehemmt und gesunde Nagelsubstanz kann nachwachsen. Unter http://www.excilor.com gibt es weitere Infos und Tipps.

Gegen Insektenstiche und Co.: Familienapotheke im Sommer-Check

Mit der warmen Jahreszeit machen uns auch kleine Plagegeister wieder zu schaffen: Stechmücken und Co. etwa sind gerade für Kinder herausfordernd, sie kratzen häufig an den juckenden Stellen, was nicht selten zu einer Entzündung des Stichs führen kann. Bei Insektenstichen kann etwa Combudoron Gel von Weleda mit Auszügen aus Arnika und der Kleinen Brennnessel kühlen und Schmerzen, Jucken und Rötungen lindern. Aber auch auf Sommerinfekte, Augenreizungen, oberflächliche Wunden und stumpfe Verletzungen sollte die Familienapotheke vorbereitet sein. Tipps dazu gibt es unter http://www.weleda.de/familie.

Polyarthrose: Wenn viele Gelenke schmerzen

Wer gesund ist, hat gerade im Sommer Freude an der Bewegung. Davon können Menschen mit Knorpelverschleiß an mehreren Gelenken, der sogenannten Polyarthrose, oft nur träumen. Am häufigsten kommt sie an den Fingern vor, es können aber auch beide Knie- oder Hüftgelenke betroffen sein. Da es schwierig ist, die verschiedenen Gelenke einzeln gezielt zu therapieren, sind Mittel und Wege gefragt, die im ganzen Körper wirken. Mit der Einnahme bioaktiver Kollagen-Peptide in Kombination mit Hagebuttenextrakt und Vitamin C wie in CH-Alpha Plus Trinkampullen (rezeptfrei, Apotheke) wird die Regeneration des Gelenkknorpels von innen ganzheitlich unterstützt. Mehr Infos gibt es unter http://www.ch-alpha.de. Begleitend dazu können gezielte Übungen und Anwendungen die Beschwerden lindern. So empfinden viele Patienten mit Polyarthrose das Bewegen der Gelenke in warmem Wasser als angenehm.

Diabetes: Nervenschädigender Teufelskreis

Krankheiten können einen Vitaminmangel verursachen, der wiederum die Krankheiten und ihre Folgen verschlimmert. So fördert etwa ein Diabetes mellitus häufig einen Mangel an Vitamin B1, der Nervenschäden nach sich ziehen kann. Ohnehin sind Menschen mit Diabetes oft von solchen Nervenschäden betroffen, die bei ihnen Kribbeln, Brennen oder Schmerzen in den Füßen verursachen. Es gilt also, einen Mangel an Vitamin B1 auszugleichen. Dazu eignet sich die Vitamin-B1-Vorstufe Benfotiamin, die der Körper wesentlich besser aufnehmen kann als herkömmliches Vitamin B1. Sie ist etwa in milgamma protekt enthalten, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Eine gute Blutzuckereinstellung ist darüber hinaus das A und O, um Neuropathien entgegenzuwirken. Wer seinen Lebensstil ändert, trägt aktiv dazu bei, dass der Blutzuckerspiegel sinkt. Hilfreich ist etwa eine Umstellung des Speiseplans auf abwechslungsreiche, vollwertige Ernährung.

DJD

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