Sachsenlotto-Quiz: Der Tier-und Kulturpark Bischofswerda

Die Nasenbärenbande ist bei großen und kleinen Tierparkbesuchern beliebt. Foto: Archiv/EKG

In Zusammenarbeit mit SACHSENLOTTO präsentiert die DAWO! einen „Glücksort“ in Sachsen. In einem Quizwerden drei Fragen zu diesem Ort gestellt. Die Antworten erscheinen in einem Beitrag in der Folgewoche. Zu gewinnen gibt es „Platin-7-Rubbellose“ von SACHSENLOTTO, bei denen Gewinne bis zu 500.000 Euro möglich sind. (Gewinnchance rund 1:2000000)

Der Tier- und Kulturpark Bischofswerda ist eine kleine, liebevoll angelegte Parkanlage mit einem schönen alten Baumbestand und zahlreichen Ruheplätzen. Hier findet der Besucher Entspannung und Erholung im Einklang mit der Natur.

„Schläfrige“ Löwen oder auch riesige Elefanten gibt es in „Schiebock“ nicht zu bestaunen. Dafür ist die Parkanlage einfach zu klein. Dennoch halten die Betreiber das, was die Besucher hier sehen können, für durchaus reizvoll und sehenswert.

Auf einer Fläche von ca. einem Hektar kann man täglich 200 Tiere in 60 verschiedenen Arten entdecken, allen voran die Nasenbären und Luchse sowie Braunbär Balu und Grizzly-Bärin Jane. Das Konzept „Bär und Co. im kleinsten Zoo“ stellt Tiere nach drei Themenschwerpunkten vor: Bären, ihre Lebensräume und deren Mitbewohner, bedrohte einheimische Arten sowie Haus- und Heimtiere in engem Kontakt zum Menschen. Um in die Erlebniswelt der Tiere einzutauchen, stehen dem interessierten Besucher umfangreiche Angebote an Themenveranstaltungen zur Verfügung.

Eigentlich gäbe es heute keinen Tierpark in Bischofswerda, hätten sich da nicht Ende der fünfziger Jahre drei engagierte Männer zusammengefunden und die Initiative ergriffen. Diese drei waren der spätere langjährige Tierparkdirektor Siegfried Nützsche, Baurat Eduard Candrian sowie Fritz Grafe.

In mühevoller, selbstloser und freiwilliger Aufbauarbeit legten sie, mehr in privater Initiative, 1957 den Grundstein für die heutige Tier- und Parkanlage im Herzen der Stadt. Im Laufe der Jahre wurde der Park erweitert und ständig kamen neue Tiere hinzu. Die Lebenshilfe für behinderte Menschen e. V. Bischofswerda übernahm 2001 die Trägerschaft des Tierparks und gibt seitdem in gemeinschaftlicher Arbeit mit der Stadt Bischofswerda dem Park eine neue Richtung vor.

Das neue Entwicklungskonzept ist eine Herausforderung und Chance zugleich. Ca. zehn Menschen mit Behinderung haben im Tierpark einen Arbeitsplatz gefunden, der abwechslungsreich, herausfordernd und schön zugleich ist. Jeder Mitarbeiter der hier arbeitet ist besonders und einzigartig und trägt mit seinem Charme dazu bei, dass der Tierparkbesuch zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

Quizfragen:
1. Wann war Grundsteinlegung für den Tierpark?
2. Wieviele Tiere sind hier untergebracht?
3. Wer ist seit 2001 Betreiber des Tierparks?

Zur Teilnahme an unserem #sachsenkenner SACHSENLOTTO-Quiz beantworten Sie bitte die drei Fragen, indem Sie unter diesem Beitrag mit den richtigen Antworten kommentieren. Unter allen Teilnehmern verlosen wir zwei „Platin-7-Rubbellose“ von SACHSENLOTTO sowie ein Buch „300 Jahre Lotterien in Sachsen“. Aufgelöst werden die Fragen in einem Beitrag in der kommenden Woche. Teilnahmeschluss ist der 22. August 2020.  (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Vor der Teilnahme beachten Sie bitte unsere Datenschutzhinweise. Diese finden Sie hier)

12 Kommentare

  1. 1. Grundsteinlegung war 1957
    2. 200 Tiere in 60 verschiedenen Arten
    3. Die Lebenshilfe für behinderte Menschen e. V. Bischofswerda

    Vielen Dank für die wunderbare Chance! 🍀

  2. 1. Grundsteinlegung war 1957 2. 60 Tierarten mit über 200 Tieren 3. Die Lebenshilfe f. Behinderte Menschen e.v.

    wow was für ein toller Gewinn, da würde ich ja nur noch Freudensprünge machen ❤ ein traum ❤ der hammer #danke für das tolle #gewinnspiel ich drücke gaaaannz fest die Daumen! ❤ BLEIBT GESUND und haltet durch in dieser schweren und ungewissen Zeit <3 Liebste Grüße und einen schönen Samstag ♥

  3. 1. Grundsteinlegung war 1957
    2. 60 Tierarten mit über 200 Tieren
    3. Die Lebenshilfe für behinderte Menschen e.V. übernahm 2001 die Trägerschaft.

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