Dresden zeichnet herausragende wissenschaftliche Arbeiten aus

Foto: Stadt Dresden

Die Landeshauptstadt Dresden würdigt vier herausragende wissenschaftliche Arbeiten.

Am Sonnabend, 20. März 2021, verleiht die Landeshauptstadt Dresden gemeinsam mit dem Netzwerk „Dresden – Stadt der Wissenschaften“ den DRESDEN EXCELLENCE AWARD für exzellente Forschungs- und Abschlussarbeiten an eine Wissenschaftlerin und drei Wissenschaftler. Die Preisverleihung können Sie live unter www.dresden.de/excellenceaward verfolgen.

Die Preisgelder in Gesamthöhe von 30.000 Euro werden in den Kategorien Bachelorarbeit, Master- oder Diplomarbeit, Promotion und Habilitation vergeben. Zentrale Kriterien der Jury-Entscheidungen für die vier Preisträger sind die Relevanz für die Forschung und die Zukunftsorientierung für die Entwicklung der Dresdner Stadtgesellschaft.

Die Bewerbung für die fünfte Ausgabe des DRESDEN EXCELLENCE AWARD 2021 läuft bereits. Die Antragsfrist endet wie jedes Jahr am Weltwissenschaftstag, dem 10. November 2021. Weitere Informationen und Bewerbung unter www.dresden.de/excellenceaward

Passend zum Wissenschaftspreis spielt die international bekannte Thereminspielerin Carolina Eyck. Die deutsch-sorbische Musikerin und Komponistin Carolina Eyck wurde im Alter von sieben Jahren von ihren Eltern in das Theremin eingeführt. Das Theremin ist ein elektronisches Musikinstrument. Es wurde 1919 von dem russischen Physiker Leon Theremin erfunden. Das Theremin wird ohne Berührung gespielt. Es besteht in der Regel aus einer Box mit zwei Metallantennen, die ein elektromagnetisches Feld erzeugen. Der Musiker steht vor dem Instrument und bewegt seine Hände in der Nähe der beiden Antennen, die einen Kondensator zwischen seinen Händen und den Antennen bilden. Die Kapazität des elektromagnetischen Feldes variiert durch den Abstand zwischen dem Spieler und dem Instrument.

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