Dynamos gehen selbstbewusst ins Ost-Derby bei Hansa Rostock

Dynamo Dresden empfängt SC Paderborn
Werden die Dynamo-Spieler nach dem nächsten Heimspiel wieder jubeln können? // Foto: Steffen Manig

Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich: Sieben Punkte nach drei Liga-Spielen gegen teils hochkarätige Gegner, der Sprung in die zweite DFB-Pokalrunde geglückt – bei Dynamo könnte die Stimmung vor dem nun anstehenden Ostklassiker bei Hansa Rostock (Sonnabend, 20.30 Uhr/Sport1 und Sky) kaum besser sein.

„Wir wollen nicht die ganze Woche über den Gegner reden und wissen, was wir an unserer Mannschaft haben. Wenn wir unser intensives Spiel auf den Platz bringen, muss uns Rostock erstmal schlagen“, erklärte Trainer Alexander Schmidt auf der Spieltags-Pressekonferenz. : „Wir wissen ganz genau, dass wir jeden einzelnen Punkt sammeln müssen, um in der Liga zu bestehen. Und das werden wir auch weiterhin machen. Ich glaube nicht, dass da jemand abhebt und euphorisch wird und von irgendwelchen Dingen träumt. Da sind wir einfach nicht die Typen dazu.“

Dynamos Gegner holte aus den bisherigen Partien einen Sieg, ein Remis und eine Niederlage. Insbesondere den Angriff der Elf von Alexander Schmidt gilt es für den FC Hansa in Schach zu halten. Durchschnittlich lässt Dynamo den Ball mehr als zweimal pro Partie im Netz zappeln. In der Tabelle liegen beide Teams mit drei Punkten Unterschied dicht beieinander. 15.000 Zuschauer sind nach der aktuellen Coronaschutzverordnung im Ostseestadion zugelassen, darunter 1200 Anhänger aus Dresden.

EKG

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