Plakatkampagne für Dresdens neues Kulturkraftwerk startet

Dresdens Marketingchefin Bettina Bunge vor dem Werbeplakat für Dresdens neue Mitte Foto: Una Giesecke

Fröhlich strahlt Bettina Bunge in die Kamera. Der Dresdner Marketingchefin weht bundesweit in jüngster Zeit ein harscher Gegenwind ins Gesicht. Doch so leicht lässt sich die Werbefachfrau nicht umpusten. „Dresden ist doch nicht unattraktiv, im Gegenteil. Hier lässt es sich toll leben, arbeiten, entspannen, forschen“, antwortet sie wie aus der Pistole auf die Frage, woher sie ihren Optimismus nimmt.
Unsereins kriege das hier vor Ort manchmal gar nicht so mit, welche Strahlkraft die Landeshauptstadt überregional entwickelt, meint Bettina Bunge und nennt ein Beispiel: „Welcher Dresdner kennt schon Gerhard Fettweis.“ Dabei erhielt der TU-Professor und Inhaber des Vodafone-Stiftungslehrstuhls für Mobile Nachrichtensysteme am 7. November vom Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) den Ehrenring überreicht. Es ist schlicht die höchste Auszeichnung für Verdienste in Forschung und Entwicklung, die nur an herausragende, weltweit anerkannte Wissenschaftler verliehen wird. Der Name Fettweis steht für Spitzenforschung in Mobilfunk und das 5G-Lab Germany.
Mit der Plakatkampagne, die Bunge am Freitag auf der Prager Straße vor Journalisten präsentierte, will Dresden nicht nur überregional auf seine neue Mitte mit den Spielstätten Operette und Theater Junge Generation im Kulturkraftwerk aufmerksam machen. „Wir möchten vor allem auch die Dresdnerinnen und Dresdner sowie die Bürgerinnen und  Bürger aus der Region einladen, dieses neue Areal zu entdecken und als Ort der Begegnung für alle Generationen zu erleben“, sagt Bürgermeisterin Annekatrin Klepsch.

www.kraftwerk-mitte-dresden.de

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