Neues Stück in der Sammlung des Verkehrsmuseums Dresden

Museumsdirektor Joachim Breuninger und Geschäftsführer Jürgen Fuchs mit der 311 Foto: F. Sommer
Museumsdirektor Joachim Breuninger und Geschäftsführer Jürgen Fuchs mit der 311 Foto: F. Sommer

Das Dresdner Verkehrsmuseum ist einer der wichtigsten Partner für das Dresdner Dampfloktreffen. Das Museum öffnet nicht nur sein Depot an der Zwickauer Straße an diesem Wochenende und zeigt historische Bahnen – 2017 stellt es sogar eine ganz neue Bahn vor: die dieselelektrische Rangierlokomotive AEG 4792 aus dem Jahr 1936. Sie rangierte im Hydrierwerk Schwarzheide der Braunkohle-Benzin AG, nach dem Zweiten Weltkrieg im VEB Synthesewerk Schwarzheide. Die Lokomotive ist eine Schenkung der BASF Schwarzheide, für die sie von 1990 bis 2010 im Einsatz war. „Wir freuen uns, dass unsere dienstälteste Werk-Lok im Fundus des Verkehrsmuseums der Öffentlichkeit zugänglich ist“, sagt BASF- Geschäftsführer Jürgen Fuchs. „Die Lok, die bei uns unter dem Namen 311 im Schichtbetrieb im Einsatz war, ist eine Sachzeugin der Geschichte des Produktionsstandortes Schwarzheide. Mit der Ausstellung im Depot erhält sie einen würdigen Platz.“ Für das Verkehrsmuseum stellt sie eine wertvolle Bereicherung dar. „Diese Lok gibt es kein zweites Mal, sie ist ein Unikat“, sagt Museumsdirektor Joachim Breuninger.

Das Depot des Verkehrsmuseums befindet sich zum Dampfloktreffen gegenüber vom Mercedes-Autohaus

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