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Wie geht es mit der BRN weiter?

Die meisten Besucher der BRN sitzen zusammen und genießen das Wochenende. Jetzt werden Zeugen eines Konfliktes gesucht. Foto: Norbert Neumann Die meisten Besucher der BRN sitzen zusammen und genießen das Wochenende. Jetzt werden Zeugen eines Konfliktes gesucht. Foto: Norbert Neumann

Trotz eines Zwischenfalls am Sonnabend zog die Polizei ein positives Feedback zur diesjährigen BRN.
Ein Mann hat in der Nacht zu Samstag versucht, sich an einer Besucherin (31) zu vergehen. Der unbekannte Täter riss im Alaunpark eine Frau zu Boden und versuchte sie zu vergewaltigen. Erst als sie laut um Hilfe schrie, ließ der südländisch
aussehende Mann von ihr ab. Insgesamt registrierte die Polizei 75 Straftaten (2016: 50) – mehrheitlich Verstöße gegen
dasBetäubungsmittelgesetz, Diebstähle und Körperverletzungsdelikte. Dennoch sagte ein Polizeisprecher: „Es war
ein friedliches Stadtteilfest.“ Obwohl mit 190 spürbar weniger Stände genehmigt wurden als im Vorjahr, strömten
wieder Zehntausende Besucher ausgelassen durch die Dresdner Neustadt. „Es war so voll wie immer“, sagt BRN-Koordinator und Schwafelrunden-Mitglied Magnus Hecht (45).
Wie es nach dem Behörden-Hickhack mit dem Fest weitergeht, weiß noch niemand. Denn die inoffiziellen BRN-Organisatoren, die Schwafelrunde, schmissen gestern hin. Scheune-Chef und BRN-Koordinator Magnus Hecht: „Um die
Zukunft der BRN müssen sich jetzt andere kümmern.“ M.W.

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