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Dresdner Augustusbrücke wird ab August Vollbaustelle

Raoul Schmidt-Lamontain (l.) und Reinhard Koettnitz zeigen die Pläne für die Querschnittsanierung. Foto: Thessa Wolf Raoul Schmidt-Lamontain (l.) und Reinhard Koettnitz zeigen die Pläne für die Querschnittsanierung. Foto: Thessa Wolf

Bis zum 7. August fahren die Bahnen noch über die Augustusbrücke, dann werden auch die Schienen nebst Fahrbahn und westlichem Fußweg herausgerissen. Fußweg und Brüstung auf der elb- auf zeigenden Seite sind momentan schon im Verschwinden begriffen.

Bei den Abrissarbeiten ließen sich am Dienstag Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain und Straßenbau-Amtsleiter Reinhard Koettnitz über die Schultern gucken. Nein, nicht alles verschwindet, die Steine werden aufgehoben und zur Sanierung der historischen Elbquerung wiederverwendet.

Diese wird im Herbst dann richtig Fahrt aufnehmen. Am Terrassenufer muss der Brückenbogen komplett ausgetauscht werden. In der Zeit wird eine Behelfsbrücke an der Ostseite des Schlossplatzes für Fußgänger und Radfahrer bereit stehen.

Bis 2019 soll die grundhafte Erneuerung abgeschlossen sein, dann hat Dresden eine „Karlsbrücke“ – die Augustusbrücke wird künftig autofrei sein. Bis dahin fließen 24 Millionen Euro in die Schadenbeseitigung, 17 Millionen davon kommen aus dem Fluthilfefond. (dawo)

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