„Bilder der Erde“ lindern Fernweh

beobachten? Dann ab zum Nordkap. (Foto: PR)
Ihr wolltet schon immer mal Polarlichter beobachten? Dann ab zum Nordkap. (Foto: PR)

Das Festival Bilder der Erde bietet Einblicke in nächste Urlaube.

Kaum schaut man durch den Türspalt den neuen Jahres, schon blinzeln gefühlt erste Leuchttürme am Horizont. Es könnte ein Bild sein, dass die eigene Sehnsucht, das Fernweh spiegelt, mit dem sich viele im Januar plagen. Doch die erste Rettung naht – mit dem Festival „Bilder der Erde“. Es lädt ein zu einem spannenden Wochenende mit Highlights wie Vorträgen, kulinarischen Leckerbissen und diversen Ausstellern rund um das Thema Reisen und Fotografie.

Von Kanada bis Syrien

Etwas fürs fotografische Gedächtnis liefert u.a. der vielfach ausgezeichnete Fotograf und Reisejournalist Bernd Römmelt. Er hat bereits 30 Bildbände veröffentlichte. Sein Vortrag „Im Bann des Nordens“ ist Hommage „an eine der schönsten, wildesten, faszinierendsten Regionen der Welt“. Thomas Huber präsentiert seinen neuen Vortrag „Steinzeit“. Harald Philipp schildert Mountainbike-Abenteuer und Andy Hutter berichtet von seiner spektakulären Expedition durch das „wilde Kanada“. Und mit dem Journalisten und Islamwissenschaftler Lutz Jäkel, der von Syrien vor dem Krieg berichtet, könnte einem etwas klamm ums Herz werden.

Von Chemnitz bis in die Wüste

Auch musikalisch hat das Festival einiges zu bieten: Am Freitag spielt die Gruppe Calaveras, die mit ihrem Sound an eine Reise durch die Wüste erinnert. Am Sonnabend spielt die Gruppa Karl Marx Stadt aus Chemnitz, die mit deftigen Bläsersätzen und treibenden Rhythmen Richtung Russland schaut. Beide Säle im Schlachthof werden genutzt, um Wartezeiten zu vermeiden. Natürlich gibt es auch Kulinarisches zu genießen. Und draußen vor der Tür sorgt man für eine gemütliche Outdoor-Atmosphäre. (Tom Vörös)


Bilder der Erde – Festival 2019:
18.-20.1., Fr ab 18 Uhr, 
Sa und So ab 10 Uhr, Alter Schlachthof Dresden, Festivalticket 60 Euro,
www.bilder-der-erde.de
Weitere Informationen findet man hier.

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