Was die „Südvorstädter“ bewegt

Für dieses Areal will die Stadt Fördermittel beantragen, um das Wohnumfeld zu gestalten. Luftbildvertrieb Monika Müller (www.luftbildvertrieb-mueller.de)

Umfrage-Ergebnisse zum Umfeld der Budapester Straße in Dresden liegen vor

Zu wenig Sauberkeit, zu viel Lärm durch Verkehr und Mitmenschen, zu hohe Abgasbelastung, unzureichende Verkehrssicherheit, geringes Sicherheitsgefühl und Hitzebelastung an heißen Sommertagen – all das stört die Bewohner der Südvorstadt rund um die Budapester Straße am meisten. Außerdem vermissen sie Grün, gute Wege, gemütliche Aufenthaltsplätze sowie Angebote für soziale oder kulturelle Aktivitäten. Ein Großteil der Befragten gab zudem an, dass die Ruine der Zionskirche an der Nürnberger Straße (Lapidarium) unattraktiv sei und der Öffentlichkeit besser zugänglich gemacht werden müsse.

Warum die Befragung?

An der Online-Befragung zum Wohnumfeld der Budapester Straße, durchgeführt vom 29. November bis 30. Dezember 2021, beteiligten sich 393 Anwohner. Die kompletten Ergebnisse sind auf www.dresden.de/budapester nachlesbar.

Die Befragung wurde durchgeführt, weil die Stadt das Wohnumfeld zwischen Budapester und Kaitzer Straße sowie zwischen der Nürnberger Straße und dem nordöstlichen Bahndamm zum Fördergebiet erklären lassen. Dies ist die Voraussetzung für die Nutzung von Fördermitteln zur Verbesserung der Wohnqualität im Stadtteil. Um die richtigen Maßnahmen zu planen, konnten die Anwohner im Vorfeld ihre Wünsche äußern.

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