Bundesverband AMÖ warnt vor Umzugsbetrügern

Nicht nur das neue Studium - auch der Umzug ist für Studenten der Beginn in einen neuen Lebensabschnitt. Foto: djd
Nicht nur das neue Studium - auch der Umzug ist für Studenten der Beginn in einen neuen Lebensabschnitt. Foto: djd

Aufgrund eines aktuellen Verfahrens am Essener Landgericht wegen Umzugsbetrugs warnt der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V. vor Billigumzügen. Auf folgende Warnzeichen sollten Verbraucher achten:

  • Vorsicht bei Schnäppchenpreisen, wenn sich schon bei einer Überschlagsrechnung aufgrund der erforderlichen Arbeitsstunden ein Stundenlohn unter dem Mindestlohn von rund 9 Euro ergibt, heißt es: Finger weg!
  • Vorsicht bei Werbezetteln mit Handynummer ohne Adresse, bei Preisen ohne Mehrwertsteuer und bei –
  • Umzugsverträgen ohne Adressdaten und ohne Geschäfts- und Haftungsbedingungen!
    • Vorsicht bei Umzug ohne vorherige Besichtigung und Vorsicht, wenn die Umziehenden bei Umzugsschaden haften oder dafür zahlen sollen.
      Dierk Hochgesang, Geschäftsführer der AMÖ, ergänzt: „Schauen Sie sich vorher genau an, mit wem Sie den Umzug machen, schließlich vertrauen Sie diesen Personen Ihr gesamtes Hab und Gut an. Achten Sie beim Umzugsvertrag darauf, was Sie unterschreiben. Der billigste Umzug kann zum Schluss der teuerste werden.“
      Wer umziehen will, ist mit einem Mitgliedsunternehmen der AMÖ auf der sicheren Seite. Dort gibt es umfassende Beratung sowie ein detailliertes und transparentes Angebot sowie eine Rechnung auf Basis der vorher vereinbarten Kosten. Der Umzug selbst wird von Fachpersonal reibungslos und zügig durchgeführt.
      Die AMÖ-Unternehmen sind am rollenden Känguru zu erkennen. Auf der Internetseite umzug.org können deutschlandweit außerdem alle AMÖ-Firmen nach Postleitzahlen selektiert werden, die das Zertifikat „anerkannter AMÖ-Fachbetrieb“ des Bundesverbandes Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V. vorweisen können. (dawo)

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