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Zur Langen Wissenschaftsnacht in Dresden

Blick ins Innere der Ausstellung im Inno-Truck, der ab Donnerstag vor den Technischen Sammlungen in Striesen stehen wird. Foto: BMBF-Initiative InnoTruck Blick ins Innere der Ausstellung im Inno-Truck, der ab Donnerstag vor den Technischen Sammlungen in Striesen stehen wird. Foto: BMBF-Initiative InnoTruck

Am 15. Juni wird vor den Technischen Sammlungen in der Junghansstraße in besonderer Lastwagen Station machen. Der Inno-Truck des Bundesforschungsministeriums (BMBF) kommt als Vorbote der Langen Nacht der Wissenschaften mit einer multimedialen Ausstellung nach Dresden, die sich den Zukunftstechnologien in all jenen Lebensbereichen widmet, wo künftig Innovationen erwartet werden. Am Donnerstag und Freitagvormittag nehmen angemeldete Schulklassen an Führungen oder Workshops mit Experimenten und Technik zum Ausprobieren teil. Auch am Sonnabend, dem 17. Juni, ist der doppelstöckige Forschungs-Truck kostenfrei von 10 bis 14 Uhr zugänglich.

Seinen Hauptauftritt aber hat er während der Langen Nacht am Freitag, dem 16. Juni. Dann aber ist die „Konkurrenz“ groß. Denn zwischen 18 und 1 Uhr öffnen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und wissenschaftsnahe Unternehmen ihre Labore, Hörsäle und Archive, um den vielen Neugierigen zu zeigen, woran aktuell in der sächsischen Landeshauptstadt so alles herumgeforscht wird. Die 15. Auflage der Wissenschaftsnacht wartet mit über 670 Veranstaltungen an 151 Veranstaltungsorten auf. 250 Angebote darunter sind für Kinder und Familien geeignet, weit über hundert in Englisch.

Die Top-Themenfelder sind: Naturwissenschaften (171 Veranstaltungen), Ingenieurwissenschaften (169), Medizin und Gesundheit (120) sowie Informatik (54). „Über
2 500 Studenten, Forscher und Wissenschaftler sind überwiegend als ehrenamtliche Helfer, Vortragende und Unterstützer unterwegs, um uns in dieser Nacht alle Facetten der Wissenschaft näher zu bringen“, lobt , Oberbürgermeister Dirk Hilbert das rege Engagement. „Wir dürfen also gespannt sein: auf geniale Erfindungen und aktuelle Ergebnisse der Spitzenforschung.“

Besuch aus dem All

Gemeinsam mit dem OB eröffnen 18 Uhr die Sächsische Wissenschaftsministerin, Dr. Eva-Maria Stange, und der TU-Rektor, Prof. Hans Müller-Steinhagen, im Hörsaalzentrum der TU Dresden offiziell die Wissenschaftsnacht. Eingeladen ist dazu Kosmonaut Alexander Samokutjajew von der Internationalen Raumstation ISS. Er spricht über die internationale Zusammenarbeit im Orbit und aktuelle Forschungsprojekte auf der ISS. Zum Auftakt wird eine Brücke zur Kunst geschlagen, wenn Künstlerin Svea Duwe und Prof. Peter Laabs von der Fakultät Gestaltung der HTW mit Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Polymerforschung „kollaborieren“.

Der größte Veranstalter ist wieder die Uni selbst. 308 Veranstaltungen kommen auf ihr Konto. Dabei sind auch die beiden Exzellenzcluster Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed) und das Zentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD).  In der Gläsernen Manufaktur finden drei spannende Vorträge zum autonomen Fahren und zur Stadt der Zukunft statt. Ebenfalls erstmals dabei ist die Melexis Dresden GmbH. Daneben nehmen noch die Unternehmen X-Fab, VON ARDENNE GmbH und Infineon Technologies teil.

Alle Gäste der Langen Nacht können von 18 bis 1 Uhr kostenfrei die Busse und Straßenbahnen der Dresdner Verkehrsbetriebe nutzen. Dafür können sie den abgedruckten DVB-Fahrschein im Programmheft nutzen oder das digitale Ticket vorzeigen. (dawo)

www.wissenschaftsnacht-dresden.de; Live-Info-Tel.: 01511 0993599; Hashtag #LNdWDD;

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