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Weltkriegsbombe sorgt für Unruhe

Polizisten sperren nach einem Bombenfund weiträumig) ab. (Foto: Jan Woitas / dpa)

Forst. Die Kleinstadt Forst im Spree-Neiße-Kreis wurde am Mittwoch auf den Kopf gestellt. Eine 100 Kilogramm schwere Bombe aus dem zweiten Weltkrieg wurde bei Bauarbeiten auf einem Privatgrundstück gefunden. Doch bevor das Überbleibsel aus russischem Bestand entschärft werden konnte, mussten zunächst 2000 Menschen ihre Wohnungen und Häuser verlassen.

In Sperrkreis von 1000 Metern wurden die Forster aufgefordert, ihre vier Wände zu verlassen. Immerhin fand die Evakuierung am Vormittag statt. Insgesamt 300 Kräfte beteiligten sich an dem Einsatz in der Innenstadt. Etwa 80 Personen wurden kurzfristig in einer von der Stadt gestellten Notunterkunft untergebracht.

Mehrere Menschen weigerten sich, ihre Wohnungen zu verlassen, und dass, obwohl die Weigerung mit einer hohen Geldstrafe belegt werden könnte. Gegen 14.30 Uhr begannen die Experten mit der Entschärfung. Eine Dreiviertelstunde später war alles vorbei und die Forster konnten zurück nach Hause.

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