Rechtsberatungen beschäftigten Verbraucherzentrale Sachsen

Eine Mappe der Verbraucherzentrale Sachsen liegt auf einem Tisch. Foto: Hendrik Schmidt/Archiv

„Leipzig (dpa/sn) – Rechtsberatungen zu Online-Abofallen, Problemen mit Telefon- und Internetanbietern oder auch zu unseriösen Partnervermittlungen haben die Verbraucherzentrale Sachsen (VZS) im vergangenen Jahr stark beschäftigt. Etwa 45 Prozent der mehr als 27 500 Ratsuchenden sei deshalb in eine der Beratungsstellen gekommen, teilte die VZS am Freitag mit. Fragen rund um die Energie machten mit 14 Prozent den zweitstärksten Anteil an Beratungen aus, gefolgt von Auskünften zu Versicherungen und Finanzen.

Zum Gesamthaushalt der VZS von fast 5,7 Millionen Euro für 2017 steuert das Land Sachsen den Angaben zufolge gut 3,6 Millionen Euro bei. Das seien 350 000 Euro mehr als im Vorjahr. Auch die Stadt Dresden fördere die Beratungseinrichtung in der Landeshauptstadt nach Jahren erstmals wieder mit einer Zuwendung in Höhe von 10 000 Euro.“

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