Dresdner Frauenkirche als Mahnmal für Frieden

Der Trümmerberg der Frauenkirche im Herzen der Stadt war nach dem Krieg vielen Stadtplanern eher ein Hindernis. Dank des Dresdner Instituts für Denkmalpflege und des Sächsischen Landeskonservators Prof. Hans Nadler konnte die Ruine jedoch vor der Abtragung bewahrt und gesichert werden. Anfang der sechziger Jahre setzte sich der Gedanke durch, die Ruine als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung zu bewahren. Die verschiedenen „Pläne zum Umgang mit der Ruine der Dresdner Frauenkirche und ihrer städtebaulichen Einordnung von 1945 bis 1988“ beleuchtet der bekannte Landeskonservator a. D. Prof. Dr. Gerhard Glaser am Donnerstag, dem 27. September 2018, 19.30 Uhr im Donnerstagsforum. Der Eintritt zum Vortrag in die Unterkirche ist frei. Spenden sind willkommen. Der Einlass erfolgt ab 19 Uhr über den Eingang F.

Was die DDR-Regierung mit der Frauenkirchruine in Dresden vorhatte, erzählt Landeskonservator a. D. Gerhard Glaser.

Die Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden e.V. lädt herzlich dazu ein. Auch ihre nächste Veranstaltung des Donnerstagsforums findet am 25. Oktober im Rahmen der Frauenkirchen-Festtage, 19.30 Uhr in der Unterkirche statt. Frank Richter wird zum Thema „Keine Gewalt – Die friedliche Revolution 1989 in Dresden“ sprechen.

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