DAWO!-Ratgeber: Keine Energie mehr?

Erschöpft: Dann ist es wichtig, dem Körper Gutes zu tun. (Foto: djd)

Was zu tun ist, wenn der Körper zur kalten Jahreszeit mehr Energie benötigt.

Die Luft ist einfach raus – wer kennt dieses Gefühl nicht? Nach einer anstrengenden Phase im Job, in der ersten Zeit mit Baby oder wenn es gerade überall irgendwie zu viel ist. Der Eindruck, dass der Akku leer ist, kommt meist nicht von ungefähr. Tatsächlich ist Stress ein Energieräuber, der unsere Ressourcen schröpft und Vorräte an Vitaminen und Mineralstoffe aufzehrt, die unser Immunsystem dringend braucht, um fit zu bleiben.
Die Verlockung ist groß, bei Stress und Erschöpfung einfach Vitamine von A bis Z in Tablettenform einzuwerfen – nach dem Motto „viel hilft viel“. Allerdings: Viel besser nutzen kann der Körper Vitalstoffe, wenn sie in natürlicher Form vorliegen und auch gleich sinnvoll kombiniert werden. Nüsse etwa liefern neben fettlöslichen ‚Nervenvitaminen‘ auch gleich die nötigen Fettsäuren, die der Körper braucht, um sie zu verwerten. Außerdem sind Mineralien, Spurenelemente und pflanzliche Farbstoffe enthalten, die für Zellgesundheit und Immunsystem ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Während eines Leistungstiefs also lieber frische saisonale Kost als Vitamine aus dem Labor. Unterstützend kann man auf natürliche Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, die Nährstoffe aus Gemüse, Obst, Blütenpollen und Kräutern in konzentrierter Form liefern, etwa WurzelKraft aus dem Reformhaus. Solche omnimolekularen Feingranulate kann der Körper durch ihre natürliche Zusammensetzung besonders schnell und gut verwerten. Sie werden einfach übers Essen gestreut oder in den Saft oder Joghurt gerührt.
Eigentlich logisch, dass der Körper guten „Treibstoff“ braucht, wenn er viel leisten muss. Aber gerade dann nehmen sich viele nicht die Zeit, um ausgewogen zu essen. Es muss halt schnell gehen. Hier kann ein Teufelskreis beginnen, denn gerade Fertiggerichte, Zucker und Kaffee übersäuern den Körper und rauben zusätzlich Energie.Deshalb sollten möglichst 80 Prozent des Speiseplans sollten aus frischen Gemüsen, Obst, vollwertigem Getreide und guten Pflanzenölen bestehen. (DJD)

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