Winterschäden an Dresdens Straßen

Winterschäden an der Stauffenbergallee. // Foto: Christian Juppe

Die Stadt zieht Bilanz und nennt notwendige Reparaturen.

Seitdem die Schneemassen in der Stadt getaut sind, führten die drei Straßeninspektionen des Straßen- und Tiefbauamtes eine Prüfung aller Straßen auf Straßenschäden vorrangig im Hauptnetz durch. Hierzu fuhren Mitarbeiter der Inspektionen das Streckennetz ab. Eine erste vollständige Befahrung konnte nun erfolgreich abgeschlossen werden. Simone Prüfer, Leiterin des Straßen- und Tiefbauamts, zieht Bilanz: „Erwartungsgemäß wurden nach diesem vergleichsweise kalten und schneereichen Winter größere Schäden als in den Vorjahren erfasst: Insgesamt verzeichnete das Straßen- und Tiefbauamt bisher an ungefähr 140 Straßen im Stadtgebiet Winterschäden.“

Für viele Schadstellen beauftragte das Straßen- und Tiefbauamt den städtischen Regiebetrieb Zentrale Technische Dienstleistungen mit deren Beseitigung. Erste Flickungen sind schon durchgeführt, beispielsweise auf der Teplitzer Straße und dem Langen Weg. Die Vergabe von weiteren Maßnahmen, insbesondere größeren Ausmaßes, an die Rahmenvertragsfirmen der Stadt bereitet das Amt vor. Neben Einzelflickungen und flächenhaften Flickungen werden auch Deckentauschmaßnahmen, zum Teil auch im Hauptnetz, erforderlich. Die Beseitigung der Winterschäden erfolgt vorrangig mit Heißmischgut, welches sich bei den aktuellen Temperaturen bereits gut herstellen und verarbeiten
lässt.

Offen sind Arbeiten an der Bergmannstraße, Am Steinhübel, Saalhausener Straße, Wilschdorfer Landstraße, Stauffenbergallee und Königsbrücker Straße.

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