Fische im „Kastenmeiers“: Nicht nur im Topf, bald auch an der Wand

Kastenmeiers
Gerd Kastenmeier, Gaby Bachmann und Kay Leonhardt (v.l.) freuen sich auf das neue/alte Kurländer Palais. Foto: Mutschke

Das Taschenberg Kempinski wird ab Januar renoviert, ein Restaurant zieht um und ein Maler widmet sich den Fischen.

Wer ab 6. Januar im „Kastenmeiers“ essen möchte, muss vorübergehend eine neue Anschrift ins Navi eingeben. Dann empfängt das Fischrestaurant seine Gäste im Kurländer Palais, nur wenige hundert Meter entfernt von seinem aktuellen Domizil im Taschenbergpalais.


Grund für den Umzug ist eine umfassende Renovierung des Hotels Taschenbergpalais Kempinski, die sich voraussichtlich über zehn Monate erstreckt. In dieser Zeit bleibt das Hotel geschlossen.
Für Gastronom Gerd Kastenmeier hat der „Rückzug“ ins Kurländer Palais etwas von Heimkehr. Hier startete er 2011 mit dem „Kastenmeiers“. Und auch bei Kay (Leo) Leonhardt wecken die Sandsteinmauern im Inneren des „Kurländer“
viele Erinnerungen, denn hier zeigte er 2011 seine Ausstellung „Schräge Vögel, freche Fische, kluge Sprüche“ gezeigt.


Nun dekoriert Leo zusammen mit seiner künstlerischen und Lebens-Partnerin Gaby Bachmann erneut die Wände im Kurländer Palais. Geplant ist eine Langzeitausstellung, die sich passend zum Wechsel der Jahreszeiten immer wieder verändern soll. „Leos Fische und unser Fischrestaurant – das passt schon immer super zusammen“, so Gerd Kastenmeier.
Ab 7. Januar gibt‘s im „Kastenmeiers“ Mittagstisch und jeden Sonntag Brunch von 11 bis 15 Uhr. Cpö

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