Albertbrücke im Fokus

Reinhard Koettnitz zeigt die handwerklichen Sandstein-Nachfertigungen am Kulturdenkmal. Foto: Una Giesecke

Seit 1877 hat die Albertbrücke gehalten. Wie stabil unsere Vorfahren gebaut haben, konnten Schaulustige jüngst anhand des Hunderte Tonnen schweren Schleppers erleben, den die Strömung tagelang quer gegen die alten Pfeiler gepresst hatte.
Es habe ihnen außer ein paar Schrammen nichts ausgemacht, sagt Straßen- und TiefbauaAmtsleiter Reinhard Koettnitzzum Pressetermin vor Ostern. Die provisorische Ertüchtigung aus der Mangelwirtschaft der Nachkriegszeit war immerhin schon 60 Jahre alt. Nun aber hofft Koettnitz, halte die Elbquerung die nächsten siebzig, achtzig Jahre.
Bis spätestens September soll die Brücke komplett grunderneuert übergeben werden. „Wir liegen im veranschlagten Rahmen von 24 Millionen Euro“, sagt Koettnitz nicht ohne Stolz.

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