Vorsorgen per Patientenverfügung – aber wie?

Rechtzeitiges und richtiges Vorsorgen für den Ernstfall ist wichtig. (Foto: PR)

„Unerwartete Schicksalsschläge können jeden treffen“, sagt Susann Sperling von der Verbraucherzentrale Sachsen. Bei einem Unfall, einer plötzlichen Erkrankung oder Pflegebedürftigkeit ist „die Vorstellung, dass Ehepartner und eigene Kinder automatisch die Entscheidungen treffen dürfen, ein verbreiteter Irrtum“. Doch wer regelt dann die eigenen Angelegenheiten? Welche Wünsche für eine medizinische Behandlung will man im Vorfeld festlegen? Viele wissen mit den Begriffen Betreuungs- und Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht beziehungsweise was sie wofür brauchen, nichts anzufangen. Auf der Suche nach passenden Formularen und Informationen überkommt einen schnell ein Gefühl der Überforderung. Genügt ein Formular wenn ja, welches? Wie formuliert man seine Wünsche am besten, damit im Ernstfall auch nach dem eigenen Willen gehandelt wird? Fragen wie diese beantwortet die Rechtsexpertin von den Verbraucherschützern in einer Informationsveranstaltung am kommenden Dienstag in Dresden.

Kostenfreier Vortrag zum Thema „Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung – Richtig Vorsorgen für den Ernstfall“, Dienstag, 13. September, ab 17 Uhr, in den Dresdner Räumen der Verbraucherzentrale am Fetscherplatz 3. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion mit der Referentin Susan Sperling, Projektmitarbeiterin „Wirtschaftlicher Verbraucherschutz“, und für individuelle Fragestellungen. Um vorherige Anmeldung wird gebeten unter Tel. 4593484 oder per E-Mail: vzs.bzd@vzs.de

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