Summend über Schloss Wackerbarth

Imker Fritz Woitaß (76) kümmert sich um die Bienen auf Schloss Wackerbarth. Foto: Robert Neumann
Imker Fritz Woitaß (76) kümmert sich um die Bienen auf Schloss Wackerbarth. Foto: Robert Neumann

Die Spannung steigt: Noch knapp drei bis vier Wochen, dann gibt es den ersten Winzer-Honig von Wackerbarth. 300.000 Bienen wohnen seit Juni dort.
Imker Fritz Woitaß (67) hat fünf Bienenvölker in einer geschützten, von Wildblumen umgebenen Ecke der Steillage angesiedelt. Jedes Volk soll jährlich rund 50Kilo Honig produzieren.
Die Bienen fliegen Wald- und Wiesenblumen, Linden, Akazienund„alles, was in den Gärten und Balkonen in einem Umkreis von zwei Kilometern blüht, an“, weiß der Imker. „Im nächsten Frühjahr können sie dann auch die Rebblüten im Weinberg probieren.“ Den Honig der fleißigen Bienen gibt es ab Ende August im Weingut-Laden – ab 3 Euro. (kk)

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