Drogendealer festgenommen, Kellerbrand und Hitlergruß – der aktuelle Polizeibericht aus Dresden

Das Blaulicht eines Streifenwagens blinkt. Foto: Jens Wolf/Archiv
Das Blaulicht eines Streifenwagens blinkt. Foto: Jens Wolf/Archiv

Mutmaßlicher Drogendealer gestellt

Polizisten des Polizeirevieres Dresden-Nord haben am Montagmittag gegen 13 Uhr einen mutmaßlichen Drogendealer (25) in der Neustadt gefasst. Die Polizeibeamten kontrollierten den 25-jährigen Deutschen am Albertplatz. Dabei stellte sich heraus, dass er circa 28 Gramm Crystal und rund 40 Gramm Marihuana dabei hatte. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest. Die aufgefundenen Betäubungsmittel wurden beschlagnahmt.

Kellerbrand auf der Zwickauer Straße

Dienstagmorgen brannte es gegen 6 Uhr in einem Mehrfamilienhaus an der Zwickauer Straße. Das Feuer brach im Keller des Hauses aus und richtete dort erheblichen Schaden an. Vier Hausbewohner erlitten eine Rauchgasvergiftung und wurden ärztlich behandelt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens konnte bislang nicht beziffert werden. Zur Brandursache wird ermittelt

Hitlergruß gezeigt

Montagmittag zeigte ein unbekannter Mann in einem Bus des Straßenbahnersatzverkehres der Linie 9/13 zwischen dem Lennéplatz und dem Wasaplatz einen Hitlergruß. Die Dresdner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen zu Verkehrsunfall in Seidnitz gesucht

Am Montagvormittag ereignete sich gegen 10.20 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Kreuzung Enderstraße/Rennplatzstraße/Bodenbacher Straße, bei dem ein Mopedfahrer verletzt wurde.

Der 30-Jährige befuhr die Rennplatzstraße und wollte die Bodenbacher Straße in Richtung Enderstraße queren. Ihm entgegen kam ein Audi, dessen Fahrer (77) nach links in die Bodenbacher Straße einbiegen wollte. Auf der Kreuzung kam es zum Zusammenstoß. Der 30-Jährige musste in ein Krankenhaus gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 5.500 Euro.

Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zum Unfall, speziell zur Schaltung der Ampel an der Kreuzung zum Unfallzeitpunkt machen? Hinweise bitte an die Polizeidirektion Dresden unter (0351) 483 22 33.

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