Laster bleibt auf der Stauffenbergallee unter einer Brücke hängen

Offensichtlich hatte der Fahrer des Kleinlasters das Warnschild mit der Durchfahrtshöhe nicht gesehen. // Foto: Roland Halkasch

Am Montag ist es gegen 13 Uhr auf der Stauffenbergallee zu einem Verkehrsunfall gekommen. Der Fahrer eines Kleinlasters Renault Master war auf der höher liegenden Parallelfahrbahn in Richtung Königsbrücker Straße unterwegs. Offenbar übersah er die Durchfahrtshöhe der Eisenbahnunterführung und blieb mit seinem über 3 Meter hohen Fahrzeug an der 2,5 Meter hohen Durchfahrt hängen.

Laster wird in zwei Teile gerissen

Durch die Kollision brach der Renault auseinander. Der Fahrer blieb unverletzt und die geladenen Möbel konnten noch entladen werden. Der Eisenbahnverkehr mußte für kurze Zeit unterbrochen werden. Der Notfallmanager der Deutschen Bahn konnte die Strecke jedoch wieder freigeben. Auf dem betroffenen Brückenteil findet kein Betrieb mehr statt. Der Kleinlaster war unter der Brücke eingekeilt und musste durch die Berufsfeuerwehr (Wache Albertstadt) freigeschnitten werden.

Anschließend wurde der Havarist mit der Winde eines Krans unter der Brücke herausgezogen. Die Bergung des Renault übernahm später der Anschleppdienst. Zu den Schäden an der Brücke konnten noch keine Angaben gemacht werden. Am Kleinlaster entstand Totalschaden. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache.

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