Kurzarbeit auch bei Dynamo

Symbolbild: Archiv

Die SG Dynamo Dresden sieht sich aufgrund der Entwicklungen rund um die Verbreitung des Coronavirus und die damit verbundenen Einschnitte gezwungen, einen Großteil ihrer Beschäftigten in Kurzarbeit zu schicken bzw. die Arbeitszeit wesentlich zu verkürzen. Diese Maßnahme betrifft sowohl die Geschäftsstelle als auch die Nachwuchs Akademie.

„Der Schritt zur Kurzarbeit ist uns nicht leichtgefallen, weil wir wissen, wie viel in allen Bereichen des Vereins von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geleistet wird. Aber diese Konsequenz ist in dieser herausfordernden und schwierigen Zeit notwendig, um den Betrieb der SG Dynamo Dresden insgesamt mit kaufmännischer Vorsicht weiterzuführen, wobei wir uns als Geschäftsführung zusammen mit den dafür zuständigen Fachbereichen natürlich intensiv um die finanzielle Abmilderung der Folgen für jeden Einzelnen einsetzen werden. Nicht von der Kurzarbeit betroffen sind unter anderem die Mitarbeiter, die sich unter derzeit schwieriger werdenden Rahmenbedingungen um die Fertigstellung des Trainingszentrums kümmern“, erklärte Dynamos kaufmännischer Geschäftsführer Michael Born.

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