Lernen in Zeiten von Corona

Der Studienkreis – ein Unternehmen des Münchner AURELIUS Konzerns – gehört zu den führenden privaten Bildungsanbietern in Deutschland. Foto: DJD
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Seit Mitte März sind alle Schulen und Kitas bundesweit geschlossen. Damit Wissen trotzdem vermittelt wird, nutzen viele Schulen digitale Angebote. Dabei geht es nicht nur darum, den Stoff gut aufzubereiten, sondern auch Lehrerinnen und Lehrer im Übergang zum digitalen Unterricht zu unterstützen.

Das Lernen mithilfe von Online-Plattformen macht es möglich, dass sich Schüler ihre Lernzeit zu Hause selber einteilen. Schicken Lehrkräfte beispielsweise morgens per Mail Links zu den Aufgaben, können die Schüler diese über den Tag verteilt erledigen. Fachleute raten jedoch dazu, eine Routine beizubehalten. So sollten Schüler feste Lernzeiten bestimmen und diese täglich einhalten. Auch die Umgebung fürs Lernen und Üben sollte gut durchdacht sein. Dazu gehören ein aufgeräumter Arbeitsplatz und ein gelüfteter und ruhiger Raum. Auch Lehrkräfte können trotz räumlicher Distanz ihre Schüler dabei unterstützen, die Routine zu bewahren, und täglich zu einer festgelegten Zeit für sie erreichbar sein.

Auch Varianten der sogenannten Flipped-Classroom-Methode bieten sich für die Arbeit ohne Präsenzzeiten an. Man kann Lerninhalte selbstständig zu Hause erarbeiten und präsentiert sie dann dem Rest der Klasse – in diesem Fall als schriftliche Zusammenfassung oder per Video-Chat.

DJD

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