Erster Arbeitstag der neuen TU-Rektorin

Passanten laufen an Gebäudeplan der Technischen Universität Dresden vorbei. // Foto: Arno Burgi/Archiv

Die Professorin Ursula M. Staudinger beginnt heute (18. August) ihren ersten Arbeitstag als neue Rektorin der TU Dresden.

Die 61-jährige Psychologin folgt auf Hans Müller-Steinhagen, der 10 Jahre die Geschicke der Technischen Universität geleitet und sie zum Exzellenz-Titel geführt hat. Steinhagen übernimmt zum 1. Oktober die Präsidentschaft der Dresdner International University (DIU), einer der größten Privatuniversitäten in Deutschland.

Nach dem Willen ihrer neuen Rektorin soll die TU Dresden eine globale Universität für das 21. Jahrhundert werden. Eine solche Universität brauche eine exzellente Forschung und müsse einen Beitrag dazu leisten, Antworten auf die Probleme der Menschheit zu finden, erklärte Staudinger. Als Beispiel nannte sie Themen wie den Klimawandel und die demografische Entwicklung.

Dabei Menschen im Blick, die im Alter von 40 oder 50 noch einmal einen anderen Abschluss machen oder sich weiterqualifizieren wollen.

Den Exzellenzstatus der TU Dresden erneut zu erringen, sei aber wichtigstes Ziel ihrer fünfjährigen Amtszeit.

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