Zu Starkregengefahren mit Experten diskutieren

So schön er aussieht, so gefährlich kann er werden – der Regen. // Foto: © Pixabay/Benfe

Zum Thema „Starkregengefahren und Schäden“ findet am Dienstag, 20. April 2021 das zweite Symposium des Projektes „Wild abfließendes Wasser in urbanen Räumen“ (WAWUR) statt. Die Veranstaltung wird online übertragen.

Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft berichten über neueste Erkenntnisse zur Entstehung von Starkregen, zur konkreten Gefährdung der Dresdner Stadtteile Klotzsche, Striesen und Löbtau sowie zu Gebäudeschäden und baulichen Lösungen. Abgerundet werden die Vorträge mit einer Präsentation der Versicherungswirtschaft.

Im zweiten Teil können und sollen Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutieren und Fragen stellen. Expertinnen und Experten sowie Projektpartner stehen dem Publikum unter Anleitung eines Moderators Rede und Antwort. „Neben dem Fachpublikum wollen wir jetzt auch die Betroffenen und Interessierten erreichen. Deren frühzeitige Einbeziehung ist uns besonders wichtig“, lädt Jens Seifert, Projektleiter von WAWUR im Dresdner Umweltamt, Dresdnerinnen und Dresdner zur Veranstaltung ein.

Das Symposium beginnt 9.30 Uhr und endet voraussichtlich 14.30 Uhr. Die Veranstaltung findet online statt. Teilnahmevoraussetzung ist ein Internetzugang mit einem gängigen Browser. Den genauen Ablauf bekommen alle angemeldeten Gäste vorab zugesandt. Zudem erläutert die Moderation am Anfang der Veranstaltung die Agenda und gibt Hinweise zum Verhalten im digitalen Veranstaltungsraum. Die Teilnahme ist kostenlos. Allerdings ist die Zahl der Teilnehmenden begrenzt. Daher wird um vorherige Anmeldung bis Montag, 5. April, über www.dresden.de/wawur gebeten.

Hintergrund

Das Projekt WAWUR untersucht im Zeitraum von 2019 bis 2022 die drei Dresdner Testgebiete Klotzsche, Striesen und Löbtau hinsichtlich der Gefahren durch Starkregen für den Gebäudebestand. Das Projektteam unter Leitung des Dresdner Umweltamtes entwickelt anschließend Maßnahmen zur Verminderung möglicher Schäden und kommuniziert diese. Das Projekt wird vom Bundesumweltministerium gefördert. Alle Informationen zum Projekt als auch zum zweiten Symposium stehen online unter www.dresden.de/wawur

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