Eislöwen-Serie beendet

Eislöwen-Serie beendet
Das stimmungsvolle Einlaufspektakel der Eislöwen muss derzeit auf die stimmgewaltige Kulisse verzichten // Foto: S. Manig

Die Dresdner Eislöwen mussten am vergangenen Wochenende im Breisgau die erste Niederlage nach vier Siegen in Folge hinnehmen.

Mit 1:2 mussten sich die Blau-Weißen gegen den EHC Freiburg geschlagen geben. Das Spiel war von Beginn an eine umkämpfte Partie mit vielen Zweikämpfen und nur wenigen Torchancen auf beiden Seiten.

Das erste Drittel endete torlos, das zweite mit der 1:0- Führung der Gastgeber. Im Schlussabschnitt erhöhten die Eislöwen den Druck, eruielten in der 45. Minute endlich den Ausgleich durch Johan Porsberger. Allerdings kamen die Breisgauer nach 54. Minuten mit einem platzierten Schuss ins lange Eck zum 2:1-Endstand. Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner EislöD wen: „Wir haben in der ersten Minuten zu passiv gespielt, sind dann aber besser reingekommen. Es war ein enges Spiel, Freiburg hat es uns sehr schwer gemacht. Wir haben nicht viele Situationen gefunden, um uns Chancen zu erarbeiten. Die Chancen die wir hatten, hat ein überragender Torhüter vereitelt.“

Am gestrigen Freitag (nach Redaktionsschluss) trafen die Eislöwen zu Hause auf Ravensburg, allerdikngs in einem „Geisterspiel“ ohne ihren begeisternden Anhang. Die Eislöwen lassen in der Vorweihnachtszeit für Kinderaugen leuchten. Angreifer Matej Mrazek hat in dieser Woche dem Chefarzt der Kinderklinik, Dr. Georg Heubner 50 Adventskalender übergeben. Mit dieser süßen Überraschung soll den kleinen Patienten der anstrengende Krankenhausaufenthalt etwas erleichtert werden.

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