Goldene Reiter beim 34. Filmfest Dresden verliehen

© FILMFEST DRESDEN

Am Samstag wurden die Gewinner  des 34. Filmfests aus dem Nationalen, Internationalen und Regionalen Wettbewerb verkündet.

Insgesamt wurden bei der feierlichen Preisverleihung im Filmtheater Schauburg neun Goldene Reiter und sieben Sonderpreise im Wert von 71.000 Euro vergeben. Die Jurys sowie das Publikum wählten ihre Favoriten aus 73 Kurzfilmen in den drei Wettbewerben.

Das sind die Gewinnerfilme

Der mit 20.000 Euro dotierte Sächsischer Filmförderpreis, gestiftet vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus ging an FIRST WORK, THEN PLAY von Brenda Lien.

Die brasilianisch-deutsche Ko-Produktion NICHT DIE BRASILIANISCHEN HOMOSEXUELLEN SIND PERVERS, SONDERN DIE SITUATION, IN DER SIE LEBEN von Eduardo Mamede, Leandro Goddinho und Paulo Menezes erhielt den LUCA-Filmpreis für Geschlechter-Gerechtigkeit sowie den Dresdner Kurzfilmpreis des Verbandes der deutschen Filmkritik.

Ebenfalls zweifach auszeichnet wurde HANDBUCH von Pavel Mozhar (Deutschland/Belarus): Die Arbeit gewann den Goldenen Reiter Bester Kurzfilm im Nationalen Wettbewerb sowie den „voll politisch“ – Kurzfilmpreis der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung.

Der Goldenen Reiter des Publikums im Nationalen Wettbewerb ging an NICHT DIE 80ER von Marleen Valien.

Im Internationalen Wettbewerb entschied sich das Publikum für die tschechisch-slowakische Ko-Produktion MILY TATI (LOVE, DAD) von Diana Cam Van Nguyen.

Im Regionalen Wettbewerb (Mitteldeutsche Filmnacht) überzeugte Alison Kuhns Kurzspielfilm FLUFFY TALES das Publikum.

Mit dem ARTE Kurzfilmpreis wurde SIERRA von Sander Joon (Estland 2022) ausgezeichnet, den die Jugendjury im Internationalen Wettbewerb außerdem mit einer lobenden Erwähnung bedachte.

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