Marketingpreis verliehen

Heiko Schneider nahm die Preisskulptur des Dresdner Bildhauers Thomas Reimann entgegen. Foto: Una Giesecke
Heiko Schneider nahm die Preisskulptur des Dresdner Bildhauers Thomas Reimann entgegen. Foto: Una Giesecke

Die Entscheidung fiel knapp aus. Anfang Dezember ging im Dresdner Hotel Hilton der diesjährige Dresdner Marketingpreis nach Hoyerswerda. Der Salon HaarSchneider gehört zum Kammerbezirk Dresden der Industrie- und Handelskammer (IHK) und ging aus 24 Nominierten in einem mehrstufigen Auswahlverfahren einer Fachjury gegen eine äußerst starke Konkurrenz hervor.
Unter den drei Finalisten befand sich neben der DEBAG Deutsche Backofenbau GmbH aus Bautzen, die für ihren Relaunch „global baking technology“ gewürdigt wurde, auch die Li-iL GmbH Arzneimittel-Arzneibäder aus Dresden. Deren Straffung ihrer Markenpolitik „Dresdner Essenz“ hatte ebenfalls die Endrunde erreicht.
Mit ungleich kleinerem Budget und großem persönlichen Einsatz in Aufsehen erregenden „HaarSchneider-Aktionen“ hatte Heiko Schneider ein beachtliches und kontinuierliches Unternehmenswachstum geschafft. Den Nachweis, dass gutes Marketing optimal zum Erreichen der Unternehmensziele beiträgt, hat er nach Meinung der Jury am eindrucksvollsten unter Beweis gestellt.
Im Rahmen der komplett ausverkauften festlichen Abendveranstaltung des Marketing-Club Dresden am 2. Dezember hatten sich die drei Bewerber den Gästen in Präsentationen vorgestellt. Dabei wurde deutlich, dass HaarSchneider sich mit einem strategischen Marketingkonzept über Jahre kontinuierlich in Bekanntheit und Qualität im Branchenumfeld top platzieren konnte.
Die Entscheidung begründete Jurymitglied Ulrike Lerchl unter anderem mit dem persönlichen Engagement des Chefs und der Treue seiner Angestellten. Oberbürgermeister Dirk Hilbert lobte den Marketing-Preis als Aushängeschild für die Region Dresden. „Gut fürs Image!“
Una Giesecke

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